Sonderforschungsbereiche
Die Sonderforschungsbereiche am Department Chemie und Pharmazie
Sonderforschungsbereiche (SFB) sind langfristig, bis zu einer Dauer von 12 Jahren angelegte Forschungseinrichtungen von Hochschulen, in denen Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Sie ermöglichen die Bearbeitung umfassender Forschungsvorhaben durch Konzentration der vorhandenen Kräfte einer Hochschule. Die Mittel zur Förderung der Sonderforschungsbereiche erhält die Deutsche Forschungsgemeinschaft zu 58 Prozent vom Bund (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie) und zu 42 Prozent von allen Ländern gemeinsam. Die antragstellende Hochschule und die beteiligten Forschungseinrichtungen stellen außerdem für den einzelnen SFB eine personelle und materielle Grundausstattung zur Verfügung. An der Friedrich-Alexander-Universität hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verschiedene SFBs eingerichtet. Die Professorinnen und Professoren des Departments Chemie und Pharmazie sind in drei Sonderforschungsbereichen der DFG vertreten: im SFB 796 "Steuerungsmechanismen mikrobieller Effektoren in Wirtszellen", im SFB 953 "Synthetische Kohlenstoffallotrope" und im SFB 583 "Redoxaktive Metallkomplexe".

