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		<title>Neuigkeiten des Departments Chemie und Pharmazie</title>
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			<title>Einladung zum Vortrag &quot;Job und Karriere in der chemischen Industrie&quot;</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/einladung-zum-vortrag-job-und-karriere-in-der-chemischen-industrie/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;15. Februar 2012, 17:15 Uhr im Hörsaal H1, Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Jungchemikerforum und der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter in der chemischen Industrie e. V. (VAA) laden alle Interessierten am Mittwoch, 15. Februar 2012 um 17:15 Uhr in Hörsaal H1 zu einem Vortrag mit dem Thema &amp;quot;Job und Karriere in der chemischen Industrie&amp;quot; ein. Den Vortrag hält Dr. Carsten Gaebert von der Wacker Chemie AG. Herr Gaebert spricht unter anderem über Bewerbungsverfahren, Anstellungsanträge, Berufswege, Karrierechancen sowie Einkommensmöglichkeiten. Im Anschluss an den Vortrag findet eine Diskussion statt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:23:32 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zur Absolventenfeier am 4. Februar 2012</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/einladung-zur-absolventenfeier-am-4-februar-2012/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img style=&amp;quot;float:left; margin-right:10px;&amp;quot; src=&amp;quot;http://ccc024.chemie.uni-erlangen.de/cmsnews/data/upimages/urkundenverleihung10.JPG&amp;quot; alt=&amp;quot;Absolventenfeier&amp;quot;/&amp;gt;Samstag, 04. Februar 2012 um 10:15 Uhr, Hörsaal Biochemie, Fahrstr. 17, 91054 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Departments Biologie und Chemie und Pharmazie laden am Samstag, 4.  Februar 2012 um 10:15 Uhr zur Absolventenfeier in den Hörsaal Biochemie, Fahrstraße 17 in Erlangen ein. Beim Festakt werden  neben den Urkunden, Zeugnissen und Staatsexamen der Lehreinheiten Biologie und Pharmazie auch drei Preise verliehen: der  Biologiepreis, der Forschungspreis der Gustav Adolf und Erika  Dornhecker-Stiftung sowie der Ludwig-Knorr-Preis.  Im Anschluss hält Prof. Kristina Leuner einen Kurzvortrag zum Thema  &amp;quot;Neue therapeutische Konzepte bei der Alzheimer Demenz - Quo vadis Forschung?&amp;quot;. Musikalisch  umrahmt wird die feierliche Veranstaltung vom Blechbläserensemble der FAU. &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/ProgrammZeugnisbergabe040212.pdf&amp;quot;&amp;gt;Programm&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Stipendiatentreffen am Department Chemie und Pharmazie</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/stipendiatentreffen-am-department-chemie-und-pharmazie/</link>
			<description>&amp;lt;p&amp;gt;Am Samstag, den 28. Januar 2012 findet am Department Chemie und Pharmazie (Anorganische Chemie, Egerlandstr. 1, Raum A1.42, 91058 Erlangen) ein regionales Stipendiatentreffen statt. Die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. lädt  Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg,  Bayreuth und Würzburg sowie des Fraunhofer-Instituts Würzburg ein. Die Chemiefonds- und Kekulé-Stipendiaten sowie einige Liebig-Stipendiaten werden dabei  Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte jeweils in Kurzvorträgen präsentieren.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Weitere Informationen: &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/ProgrammStipendiatentreffen28012012.pdf&amp;quot;&amp;gt;Programm&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Foto: Pantermedia&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:03:06 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Department Chemie und Pharmazie bei der Wahl der DFG-Fachkollegien vertreten</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/department-chemie-und-pharmazie-bei-der-wahl-der-dfg-fachkollegien-vertreten/</link>
			<description>&amp;lt;p&amp;gt;Die Mitgliederwahl der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die Amtsperiode 2012 bis 2015 ist abgeschlossen. Das Department Chemie und Pharmazie ist mit zwei Wissenschaftlern vertreten:  Frau Prof. Dr. Monika Pischetsrieder (Lehrstuhl für Lebensmittelchemie) wurde im Fach Lebensmittelchemie (305-02), Herr Prof. Dr. Hans-Peter Steinrück (Lehrstuhl für Physikalische Chemie II) im Fach  Physikalische Chemie von Festkörpern und Oberflächen, Materialcharakterisierung (302-02) in die Fachkollegien gewählt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Rund 100.000 wahlberechtigte Forscherinnen und Forscher im deutschen Wissenschaftssystem können alle vier Jahre die Fachkollegien der DFG in einer Online-Abstimmung wählen. Eine der zentralen Aufgaben der ehrenamtlich tätigen Fachkollegien ist die Qualitätssicherung der Begutachtung bei der Vorbereitung von Förderentscheidungen der DFG.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Für die Amtsperiode von 2012 bis 2015 waren 606 Plätze in insgesamt 48 Fachkollegien des „Parlaments der Wissenschaft“ zu besetzen. 1383 Kandidatinnen und Kandidaten hatten sich zur Wahl gestellt. Grundlage der Kandidierendenliste waren 1841 zur Wahl vorgeschlagene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Vorschläge konnten die 95 Mitglieder der DFG, die rund 300 Leibniz-Preisträgerinnen und -preisträger sowie der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft machen. Hinzu kamen 267 Fachgesellschaften und Fakultätentage, denen der Senat der DFG das Vorschlagsrecht für die Wahl 2011 ausdrücklich und fachgebunden verliehen hatte.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Insgesamt sind 26 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FAU in die Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt worden. Damit stellt die FAU im Vergleich der deutschen Universitäten nach der TU Dresden die meisten Fachkollegienmitglieder.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;„Dieser großartige Erfolg verdeutlicht die Forschungsstärke der FAU und zeigt, dass unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bundesweit ein hohes Ansehen genießen, andernfalls hätten sie nicht so viele Stimmen auf sich vereinigen können“, meint FAU-Präsident Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Seit 8. Dezember 2011 steht das vorläufige Wahlergebnis der Fachkollegienwahl 2011 im DFG-Internet öffentlich zur Verfügung: &amp;lt;a title=&amp;quot;Vorläufiges Wahlergebnis 2011&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_im_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl_2011/111208_fk_wahlergebnis_vorlaeufig.pdf&amp;quot;&amp;gt;Vorläufiges Wahlergebnis 2011&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Mehr Informationen zur DFG Fachkollegienwahl unter:&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.dfg.de/dfg_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl2011/index.jsp&amp;quot;&amp;gt;http://www.dfg.de/dfg_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl2011/index.jsp&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Grafik: Deutsche Forschungsgemeinschaft&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:42:22 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Erlanger Chemie im weltweiten Publikationsranking erfolgreich</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/erlanger-chemie-im-weltweiten-publikationsranking-erfolgreich/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Forscherinnen und Forscher des Departments Chemie und Pharmazie gehören zu den meistzitierten Wissenschaftlern in Deutschland&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Departments Chemie und Pharmazie genießt höchste Anerkennung bei Forschern in aller Welt. Das belegt die aktuelle Veröffentlichung des Taiwan Scientific Papers Rankings. Das Ranking zählt die wissenschaftlichen Publikationen und vor allem, wie häufig diese weltweit zitiert wurden. Unter den Top Universitäten Deutschlands nehmen die Wissenschaftler der Erlanger Chemie den Platz 2 (2010: Platz 4) ein. Nur die Technische Universität München konnte sich in der Gesamtbewertung knapp vor den Erlangern behaupten. Gemessen am H-Index sind die Erlanger Chemiker deutschlandweit sogar führend. Der H-Index (Hirsch-Index) ist ein bibliometrisches Maß, welches die Zitationshäufigkeit der Publikationen eines Autors zu einem Zeitpunkt berechnet und oftmals zur Bewertung der wissenschaftlichen Leistung herangezogen wird.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Im internationalen Vergleich nimmt die Erlanger Chemie mit Platz 50 (2010: Platz 67) unter den TOP 300 eine Spitzenposition ein. Im Vergleich zu anderen europäischen Forschungsinstitutionen wird ein hervorragender 10 Platz belegt. Unter den deutschen Universitäten ist mit Platz 49 nur die TU München im internationalen Vergleich knapp vor der Erlanger Chemie platziert. Der Erfolg der Erlanger Chemie beim Taiwan Scientific Papers Ranking spiegelt die beeindruckende Zahl an Veröffentlichungen am Department in international renommierten Fachpublikationen wider. Dies unterstreicht sowohl die Aktualität als auch die internationale Beachtung der chemischen Forschung an der FAU. Es unterstreicht die Führungsposition der Erlanger Chemie bei der Drittmitteleinwerbung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Ähnlich gut schnitt die FAU im Bereich der  Materialwissenschaften ab. Mit Platz 3 im deutschlandweiten Vergleich und Platz 74 im internationalen Vergleich wurden auch hier Spitzenpositionen eingenommen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die FAU ist im Taiwan Scientific Papers Ranking die siebtbeste deutsche Universität und nimmt im internationalen Vergleich Platz 146 ein. Außerdem gehört die Universität in der Mehrzahl der untersuchten Forschungsfelder und Einzeldisziplinen zu den TOP 10 der deutschen Universitäten. Im Vergleich der Forschungsfelder gehören die Technik- und die Naturwissenschaften sowie die Medizin an der FAU laut Taiwan Scientific Papers Ranking zu Gewinnern in Deutschland: Die Technikwissenschaften (inkl. Informatik) erreichen Platz 4, die Naturwissenschaften Platz 5, die Klinische Medizin belegt Platz 10.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Seit 2007 rankt der taiwanesische Higher Education Evaluation &amp;amp;amp; Accreditation Council of Taiwan (HEEACT) wissenschaftliche Veröffentlichungen von 500 Top Universitäten. Das Ranking basiert auf Statistiken wissenschaftlicher Arbeiten und konzentriert sich auf drei große Kriterien - Forschungsproduktivität, Forschungseinfluss und Spitzenforschung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Links:&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Ranking-Ergebnisse 2011:&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://taiwanranking.lis.ntu.edu.tw/DataPage/countries.aspx?query=Chemistry&amp;amp;amp;country=Germany&amp;quot;&amp;gt;http://taiwanranking.lis.ntu.edu.tw/DataPage/countries.aspx?query=Chemistry&amp;amp;amp;country=Germany&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;<br />&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://ranking.heeact.edu.tw/en-us/2011/Country/Germany&amp;quot;&amp;gt;http://ranking.heeact.edu.tw/en-us/2011/Country/Germany&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;<br />&amp;lt;/ul&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ranking-Ergebnisse aus 2010:&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://ranking.heeact.edu.tw/en-us/2010%20by%20Subject/Domain/CHEM/Country/Germany&amp;quot;&amp;gt;http://ranking.heeact.edu.tw/en-us/2010%20by%20Subject/Domain/CHEM/Country/Germany&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;<br />&amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:57:02 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Fonds der Chemischen Industrie fördert Elektrochemie am Department Chemie und Pharmazie mit 28.000 Euro</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/fonds-der-chemischen-industrie-foerdert-elektrochemie-am-department-chemie-und-pharmazie-mit-28-000-euro/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Einrichtung neuer Praktikumsversuche und eines neuen Wahlmoduls für Nano Science&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der Fonds der Chemischen Industrie hat das Lehr-Konzept „Advanced Electrochemistry“ am Department Chemie und Pharmazie mit einem Scheck in Höhe von 28.000 Euro ausgezeichnet. Im Rahmen der Konferenz „Next Generation Solar Energy“ überreichten Dr. Josef Geller (Geschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie / Landesverband Bayern), und Dr. Hans Jürgen Wernicke (Vorsitzender der DECHEMA, Süd-Chemie AG) den Scheck an Prof. Dr. Dirk M. Guldi, der ihn stellvertretend für das Department entgegennahm. Mit dem Betrag soll die Elektrochemie in der universitären Chemikerausbildung an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) gefördert werden.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die grundlagen-orientierte Forschung im Bereich der Elektrochemie ist eng mit den Entwicklungen der Photovoltaik verknüpft. Nicht zuletzt deshalb fand die Übergabe im Rahmen der Internationalen Fachtagung „Next Generation Solar Energy – From Fundamentals to Applications“, die im Dezember an der FAU ausgerichtet wurde, statt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der FCI  zeichnet das Department für sein Konzept „Advanced Electrochemistry“ zur Förderung der Elektrochemie in der Chemieausbildung aus. Durch diese Förderung wird die Einrichtung eines entsprechenden Wahlmoduls in den Masterstudiengängen Chemie und Molecular Nanoscience ermöglicht. Hier werden zukünftig insbesondere die modernen Aspekte der Elektrochemie behandelt, die in der aktuellen Chemie- und Energieforschung von besonders hoher Relevanz sind. Parallel dazu werden mit den Fördermitteln des FCI neue Praktikumsversuche ermöglicht.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der Fonds der Chemischen Industrie ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. für die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen. Im Bereich Hochschulförderung stellt der FCI finanzielle Mittel für Forschung und Lehre zur Verfügung. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Foto v.l.n.r.: Dr. Josef Geller (Geschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie / Landesverband Bayern), Prof. Dr. Dirk M. Guldi (FAU),  Dr. Hans Jürgen Wernicke (Vorsitzender der DECHEMA, Süd-Chemie AG); Bildquelle: Dr. Anette Tyrach, Cluster of Excellence „Engineering of Advanced Materials“&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:32:47 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Department Chemie und Pharmazie bei „Emerging Fields Initiative“ erfolgreich</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/department-chemie-und-pharmazie-bei-emerging-fields-initiative-erfolgreich/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Drei von neun geförderten Projekten am Department angesiedelt&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) will sich verstärkt als Ort etablieren, an dem neue Ideen frühzeitig erkannt und in Spitzenforschung umgesetzt werden. Deshalb hat die FAU jetzt die &amp;quot;Emerging Fields Initiative&amp;quot; (EFI) ins Leben gerufen und fördert damit vielversprechende Forschungsprojekte, die von international führenden Expertinnen und Experten der Universität Erlangen-Nürnberg getragen werden. Acht der neun &amp;quot;Emerging Fields&amp;quot;-Projekte werden unter der Koordination beziehungsweise Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Naturwissenschaftlichen Fakultät entwickelt und erforscht, vier davon am Department Chemie und Pharmazie.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Im Zentrum der EFI stehen innovative, interdisziplinär angelegte Forschungsprojekte, die über ein hohes Potenzial verfügen, sich aber noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befinden. Gerade solche fächerübergreifende Vorhaben in der Entstehungsphase neuer Themenfelder (der so genannten &amp;quot;Emerging Fields&amp;quot;) nutzen der  Wissenschaft in besonderem Maße. In der ersten EFI-Förderrunde wurden sechs FAU-Spitzenforschungsprojekte in einem Wettbewerbsverfahren ausgewählt, die von der Universität über zwei Jahre mit insgesamt 4,4 Millionen Euro gefördert werden. Drei weitere herausragende Projekte, die bereits im Rahmen anderer Förderprogramme mit großen Beträgen finanziert werden, erhalten eine ideelle Förderung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die &amp;quot;Emerging Fields Initiative&amp;quot;, mit der exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FAU unterstützt werden, ermöglicht es der FAU noch schneller, effektiver und vor allem unbürokratisch auf neue Herausforderungen in der Forschung zu reagieren. Das Förderprogramm zielt darauf, Strukturen zu schaffen und finanzielle Mittel bereitzustellen, die es herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf allen Karrierestufen – vom Doktoranden bis zum Professor – erlauben, an hochaktuellen neuartigen Forschungsgebieten zu arbeiten. Auf diese Weise sollen zudem exzellente Forscherinnen und Forscher für die FAU gewonnen und strategische Allianzen mit hochrangigen Partnern ausgebaut werden. Für die hohe Qualität der geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, der Ideen und Forschungsansätze bürgt ein strenger Auswahlprozess. „Wir erhoffen uns bahnbrechende wissenschaftliche Leistungen und innovative forschungsbasierte Lehrkonzepte“, sagt FAU-Präsident Grüske. &amp;quot;Zugleich wollen wir damit Internationalisierung, Nachwuchsförderung und Gleichstellung in hohem Maße stärken.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Neurotrition&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;h5&amp;gt;(Kooperation von Naturwissenschaftlicher und Medizinischer Fakultät, Koordinatorin: Prof. Dr. Monika Pischetsrieder)&amp;lt;/h5&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Projektpartner: Prfs. Pischetsrieder, Leuner, Gmeiner, PD Büttner&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Neurotrition beschreibt die Wechselwirkung zwischen Nahrung (Nutrition) und Gehirnfunktion (Neurofunction). Nahrungsbestandteile und Nahrungsformen können die Gehirnfunktionalität und die Gehirnaktivität modulieren, während andererseits das Aktivitätsmuster im Gehirn die Qualität und die Quantität der Nahrungsaufnahme beeinflusst. Unklar ist in beiden Fällen allerdings das Wie. Das Neurotrition-Projekt will deshalb naturwissenschaftliches, medizinisches und medizintechnisches Know-how der FAU bündeln, um Neurotrition systematisch auf mehreren funktionellen Ebenen zu untersuchen. So soll herausgefunden werden, wie durch Nahrungswirkstoffe einerseits unsere Gehirnfunktionalität beeinflusst wird und wie andererseits neurophysiologische Vorgänge die Menge und die Auswahl aufgenommener Lebensmittel beeinflussen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Medicinal Chemistry: Redox-Active Small Inorganic Molecules as Biological Mediators and Therapeutic Drugs&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;h5&amp;gt;(Kooperation von Medizinischer und Naturwissenschaftlicher Fakultät, Koordinatorin: Prof. Dr. Ivana Ivanovic-Burmazovic)&amp;lt;/h5&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Projektpartner: Prfs. Ivanovíc-Burmazovíc, Burzlaff, R. Fink&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Chronische Entzündungen, Schmerzen und Alterserscheinungen sind wichtige Faktoren bei vielen Autoimmun- und Infektionskrankheiten. Moderne Zytokin-Hemmer („Biologicals“) haben zwar die Behandlung von Entzündungen bei Autoimmunkrankheiten verbessert, bringen aber auch erhebliche Nachteile mit sich. Sie sind sehr teuer, werden mit infektiösen Komplikationen in Zusammenhang gebracht und verlieren durch neutralisierende Antikörper an Wirksamkeit. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen daher neue anorganische Verbindungen für die therapeutische Behandlung von Entzündungen entwickelt werden. Preiswerte, anorganische bioaktive Metall- und Schwefel-basierte kleine Moleküle sind vielversprechende neue Ansätze für die Behandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen in einer alternden Bevölkerung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Tissue/Organ Engineering mit selbst-assemblierenden Proteinen und bioaktiven Biomaterialien: Ein neuer Therapieansatz für die Regenerative Medizin &amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;(Kooperation von Technischer, Naturwissenschaftlicher und Medizinischer Fakultät, Koordinator: Prof. Dr. Aldo R. Boccaccini)&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Projektpartner: Prof. Clark&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Ziel des Gesamtprojektes ist die grundlegende Erforschung und Entwicklung von zellbasierten Organstrukturen und einer darauf aufbauenden kompletten Regeneration geschädigter Organe, z.B. von Knochen mit integrierten Gefäßen. Basierend auf der Kombination von neuen Herstellungsverfahren für dreidimensionale Gerüststrukturen mit bioaktiven Materialien, spezifischen Wachstumsfaktoren und patienteneigenen Zellen soll die mikroanatomische Struktur von Knochen und Blutgefäßen nachgebildet werden. So sollen in Zukunft neue intelligente Therapien durch den Einsatz von maßgeschneiderten Biomaterialien sowie die Herstellung von kompletten Organen bzw. Organbestandteilen im Labor oder direkt im OP am bzw. im Patienten möglich werden. Durch diese Kombination wird die komplizierte und langwierige Kultivierung der Organe entfallen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h2&amp;gt;Ideelle Förderung&amp;lt;/h2&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Next generation solar power&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;h5&amp;gt;(Kooperation von Naturwissenschaftlicher und Technischer Fakultät, Koordinator: Prof. Dr. Dirk Guldi)&amp;lt;/h5&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der stetig wachsende Energiebedarf hat zu einem signifikanten Anstieg bei der Erforschung und Entwicklung alternativer, nicht-fossiler Brennstoffe geführt. Das Forschungsprojekt „Next generation solar power“ hat es sich zum Ziel gesetzt, eine bahnbrechende Plattform zu entwickeln, um chemische Brennstoffe unter Verwendung der Solarenergie zu produzieren. Dabei setzt das neue Zentrum auf künftige Generationen der Photovoltaik, die Nanoröhren Metalloxid-Architektur (nanotubular metal oxide architecture, NMOA) für die solare Wasserspaltung sowie auf künstliche Blätter (artificial leaves, AL). Letztlich sollen so mit höchster Effizienz und maximaler ökologischer Nachhaltigkeit Kraftstoffe und Strom hergestellt werden, deren Energiekosten mit denen der aktuellen Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen vergleichbar sind.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:29:25 +0100</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Das Department wünscht ein gutes Neues Jahr 2012!</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/das-department-wuenscht-ein-gutes-neues-jahr-2012/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Das Department Chemie und Pharmazie wünscht ein Frohes Fest und ein gutes Neues Jahr 2012&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das  Department Chemie und Pharmazie wünscht allen Studierenden,  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schöne und besinnliche Feiertage und  einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Vom 24.  Dezember 2011 bis einschließlich 8. Januar 2012 ruht der   Vorlesungsbetrieb, und die Verwaltung der FAU hat geschlossen. Ab   Montag, 9. Januar 2012, finden wieder alle Veranstaltungen,   Vorlesungen, Seminare, etc. regulär statt. Wir freuen uns auch im Jahr 2012 auf  eine erfolgreiche Zusammenarbeit  mit Ihnen und wünschen Ihnen  Gesundheit, Erfolg und gutes Gelingen!&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:50:05 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Neuer Sonderforschungsbereich SFB 953 &quot;Synthetische Kohlenstoffallotrope&quot;</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/neuer-sonderforschungsbereich-sfb-953-synthetische-kohlenstoffallotrope/</link>
			<description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; alt=&amp;quot;SFB 953 Logo&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/logo137x67.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;67&amp;quot; width=&amp;quot;137&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Das ubiquitär verfügbare Element Kohlenstoff bildet die Basis für den SFB 953 „Synthetic Carbon Allotropes“, der zum 1. Januar 2012 in Erlangen eingerichtet wird. Der SFB 953 unter Leitung von Herrn Prof. Andreas Hirsch, Department Chemie und Pharmazie, ist einer von acht neuen durch die DFG geförderten Sonderforschungsbereichen und wird in den nächsten vier Jahren mit einer Gesamtförderungssumme von ca. 10 Millionen Euro ausgestattet. In insgesamt 19 Teilprojekten beschäftigen sich fachübergreifend Chemiker, Physiker und Ingenieure mit der experimentellen und theoretischen Erforschung der molekularen Kohlenstoffallotrope Fullerene, Kohlenstoffnanoröhren und Graphen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Element mit der Ordnungszahl 6 – Kohlenstoff - ist sowohl zentraler Baustein des Lebens und als auch integraler Bestandteil der Organischen Chemie und erweist sich  als äußerst wandlungsfähig. Die beiden seit langem bekannten und erforschten Festkörpermodifikationen Diamant und Graphit besitzen auf Grund der unterschiedlichen  Vernetzung der einzelnen Kohlenstoffatome untereinander vollkommen unterschiedliche physikalische und chemische Eigenschaften. Basierend auf der dreidimensionalen kovalenten Verknüpfung  der einzelnen Kohlenstoffatome stellen Diamanten das härteste natürliche Material dar. Sie sind optisch transparent und elektrische Isolatoren. Demgegenüber ist in Graphit jedes  Kohlenstoffatom zweidimensional mit jeweils drei Nachbaratomen kovalent verbunden und das verbleibenden Valenzelektronen bilden das delokalisierte π-System des honigwabenförmigen  Grundgerüstes. Im Graphit sind unzählige dieser Basalebenen über schwache Van-der-Waals Kräfte übereinandergestapelt. Das π-Elektronenystem ist für die schwarze Farbe und die hohe elektrische Leitfähigkeit in diesem Kohlenstoffallotrop verantwortlich, wohingegen sich die leichte Spaltbarkeit von Graphit aus dem schichtförmigen Aufbau des  Systems ergibt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Neben diesen klassischen Kohlenstoffmodifikationen sind seit kurzem auch neue, synthetischen Kohlenstoffallotrope– Fullerene, Kohlenstoffnanoröhren und Graphen (eine Basalebene  des Graphits) – zugänglich und diese stehen auch aktuell im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und der aktuellen Materialforschung. Aufgrund Ihres einzigartigen  strukturellen Aufbaus, gehören diese neuen molekularen Vertreter des Elements Kohlenstoff gegenwärtig zu den vielversprechendsten Materialklassen und werden als integrale  Schlüsselbauteile für zukünftige Hochtechnologieanwendungen gehandelt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Gleichzeitig stellt das Element Kohlenstoff nach wie vor ein ideales Modellsystem für die Untersuchung von einer Reihe fundamentaler chemischer und physikalischer Fragestellungen dar.  Hier wäre zum Beispiel die zielgerichtete chemische bottom-up Synthese von neuen allotropen Formen zu nenne, so wie das kontrollierte Heteroatomdoping der bereits bekannten molekularen  Kohlenstoffmodifikationen. Darüber hinaus stellt die Synthese von löslichen Kohlenstoffderivaten, die Erforschung der chemischen Reaktivität und die Untersuchung der mechanischen  und elektronischen Eigenschaften sowie der zielgerichtete Aufbau von hierarchischen Strukturen, die fundamentale Grundvoraussetzung für eine mögliche Prozessierung und  Implementierung dieser faszinierenden Strukturen in zukünftigen Halbleiteranwendungen dar. Diese zentralen Fragestellungen und Arbeitsgebiete wird der zum 1. Januar 2012 durch die DFG neu  eingerichtete SFB 953 „Synthetische Kohlenstoffallotrope“ in einer interdisziplinärer Zusammenarbeit von Chemikern, Physikern, Ingenieuren und Theoretikern bearbeiten.  Fachübergreifend werden im SFB 953 systematisch und komplementär in 19 Teilprojekten die organische Synthese, die physikalische Charakterisierung und die ingenieurstechnische  Device-Produktion in zu einem schlagfähigen Forschungsinstrumentarium gebündelt, das von einer umfassenden und fundamentalen theoretischen Klammer abgerundet wird. Die  Kohlenstoffallotropforschung im Rahmen des SFB 953 unter Leitung von Herrn Prof. Andreas Hirsch wird in der ersten Förderperiode über einen Zeitraum von 4 Jahren mit insgesamt rund  10 Millionen Euro gefördert.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h4&amp;gt;Kontakt:&amp;lt;/h4&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Andreas Hirsch&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrstuhl für Organische Chemie II&amp;lt;br/&amp;gt;Henkestr. 42&amp;lt;br/&amp;gt;91054 Erlangen&amp;lt;br/&amp;gt;andreas.hirsch&amp;lt;b&amp;gt;@&amp;lt;/b&amp;gt;chemie.uni-erlangen.de&amp;lt;br/&amp;gt; Tel: 09131 - 85 22537&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:57:13 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Neue Technologien entwickeln</title>
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			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img alt=&amp;quot;Bei diesem polierten Siliziumwafer ist die linke Seite metallisch spiegelnd. Die rechte Seite ist durch geätzte dreidimensionale Nanodrahtarchitektur stark absorbierend und zeigt im UV Licht rote Lumineszenz des nanoskaligen Siliziums. Bildquelle: IPHT Jena / S. Döring&amp;quot; class=&amp;quot;left&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/_resampled/resizedimage13791-solarenergie-konferenz.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;91&amp;quot; width=&amp;quot;137&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Internationale Fachtagung zur Solarenergie im Erlanger Schloss&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Drei Tage lang steht die Friedrich-Alexander-Universität  Erlangen-Nürnberg (FAU) im Zentrum der internationalen  Solarenergie-Forschung: Von Montag, 12. Dezember, bis Mittwoch, 14.  Dezember, diskutieren renommierte Experten aus der ganzen Welt im  Erlanger Schloss über die nächste Generation der Photovoltaik: Die neuen  Solar-Technologien sollten mindestens genauso effizient sein wie die  Bisherigen, aber flexibler einsetzbar und kostengünstiger in der  Herstellung. Im Rahmen der Konferenz überreichen Vertreter des Fonds der  Chemischen Industrie (FCI) an das Department Chemie und Pharmazie der  FAU einen Scheck in Höhe von 28.000 Euro zur Förderung der Elektrochemie  in der universitären Chemikerausbildung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Auf der Konferenz „Next Generation Solar Energy – From Fundamentals  to Applications“ treffen sich Physiker, Chemiker, Elektrotechniker und  Nanotechnologen aus Forschung und Industrie, die gemeinsam die  Weiterentwicklung von Solartechnologien vorantreiben wollen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Während bei herkömmlichen Solarzellen meist Silizium verwendet  wird, setzen inzwischen viele Wissenschaftler auf maßgeschneiderte  Nanomaterialien in komplexen Kompositstrukturen. Für diese Materialien  gibt es derzeit erste erfolgreiche Labormuster und „Proofs of Concept“,  also wissenschaftliche Beweise für die prinzipielle Durchführbarkeit der  Vorhaben. Die neuen Nanokomposite erfordern vielseitige Forschung und  Entwicklung, sowohl an den Grundlagen ihrer elektrischen, optischen,  strukturellen und Grenzflächeneigenschaften, als auch an der Integration  in funktionierende hoch effiziente und kostengünstig produzierbare  Solarzellkonzepte. Für die Integration müssen zum Teil neue  Herstellungsverfahren entwickelt werden, die den zu integrierenden  Nanopartikeln gerecht werden. In welcher Form die Verwendung dieser  Nanokomposite eines Tages technologisch relevant wird, ist allerdings  noch unklar.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Photovoltaikforschung ist im Städtedreieck Nürnberg-Erlangen-Fürth  interdisziplinär und breit aufgestellt. Neben der FAU sind das  Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL), das Institut für  Photonische Technologie Jena (IPHT) und das Zentrum für Angewandte  Energieforschung (ZAE) an der Konferenz beteiligt. Konzipiert und  organisiert wird sie von der Bayern Innovativ GmbH aus Nürnberg. Die  Zusammenarbeit im Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials  (EAM) ist die gemeinsame Plattform für das Scientific Commitee, das sich  aus PD Dr. Silke Christiansen (MPL, IPHT), Prof. Dr. Christoph Brabec  (ZAE, Department Werkstoffwissenschaften der FAU), Prof. Dr. Dirk M.  Guldi (Institut für Physikalische Chemie der FAU) und Prof. Dr. Ulf  Peschel (Department Physik der FAU) zusammensetzt. Auf Basis der Ideen  des Scientific Commitee wurde die Konferenz entwickelt. Die an der  Konferenz beteiligten Institutionen tagen in Erlangen erstmals in dieser  Konstellation. Eingebunden ist auch eine Session zur Metrologie und die  die Konferenz unterstützenden Firmen Tescan und Horiba Scientific  werden an allen drei Tagen am Max-Planck-Institut für die Physik des  Lichtes Gerätevorstellungen durchführen.   Außerdem findet ein Treffen  des „Baltic Sea Networks – Solar Energy Conversion“ statt, das vom  Internationalen Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung  gefördert wird. Die Arbeiten des Netzwerkes werden von Vertretern aus  Estland, Litauen, Polen, Finnland, Deutschland und Russland vorgestellt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die grundlagenorientierte Forschung im Bereich der Elektrochemie  ist eng mit den Entwicklungen der Photovoltaik verknüpft. Im Rahmen der  Konferenz erhält das Department Chemie und Pharmazie der FAU einen Preis  zur Förderung der Elektrochemie in der universitären Lehre. Verliehen  wird die Auszeichnung durch Dr. Hans Jürgen Wernicke, Mitglied des  Kuratoriums des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) und  stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Süd-Chemie AG. Am Montag,  12. Dezember, um 11.00 Uhr nimmt Prof. Dr. Dirk M. Guldi, Sprecher des  Departments und Inhaber eines Lehrstuhls für Physikalische Chemie, den  Preis stellvertretend entgegen. Der FCI zeichnet das Department für sein  Konzept „Advanced Electrochemistry“ aus. Durch die Fördersumme in Höhe  von 28.000 Euro wird die Einrichtung eines neuen Wahlmoduls in den  Masterstudiengängen Chemie und Molecular Nanoscience ermöglicht.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Mehr Informationen gibt es im Internet unter &amp;lt;a href=&amp;quot;http://bayern-innovativ.de/nextgeneration-pv2011&amp;quot;&amp;gt;http://bayern-innovativ.de/nextgeneration-pv2011&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Bild: &amp;lt;/b&amp;gt;Bei diesem polierten Siliziumwafer ist die linke Seite metallisch spiegelnd. Die rechte Seite ist durch geätzte dreidimensionale Nanodrahtarchitektur stark absorbierend und zeigt im UV Licht rote Lumineszenz des nanoskaligen Siliziums. Bildquelle: IPHT Jena / S. Döring&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h4&amp;gt;Kontakt:&amp;lt;/h4&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;PD Dr. Silke Christiansen&amp;lt;br/&amp;gt;Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts&amp;lt;br/&amp;gt;Tel.: 09131/68-77550&amp;lt;br/&amp;gt;silke.christiansen&amp;lt;b&amp;gt;@&amp;lt;/b&amp;gt;mpl.mpg.de&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Christoph Brabec&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrstuhl für Werkstoffwissenschaften&amp;lt;br/&amp;gt;Tel.: 09131/85-25426&amp;lt;br/&amp;gt;christoph.brabec&amp;lt;b&amp;gt;@&amp;lt;/b&amp;gt;ww.uni-erlangen.de&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:26:41 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zur Antrittsvorlesung von Professor Dr. Kristina Leuner</title>
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			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right:10px;&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/kristinaleuner100120.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;120&amp;quot; width=&amp;quot;100&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Donnerstag, 8. Dezember 2011, 17:15 Uhr, Großer Hörsaal der Organischen Chemie, Henkestraße 42, 91054 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Im Rahmen der GDCh-Vortragsreihe findet am 8. Dezember 2011 um 17:15 Uhr die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Kristina Leuner, Professur für Molekulare und Klinische Pharmazie, im Großen Hörsaal der Organischen Chemie, Henkestraße 42 in 91054 Erlangen statt. Frau Leuner spricht zum Thema &amp;quot;Die Rolle von TRPC6 Kanälen und Mitochondrien bei Depressionen und der Alzheimer Demenz&amp;quot;. Zu diesem Vortrag sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Kristina Leuner studierte Pharmazie an der Freien Universität zu Berlin. Sie promovierte an der Goethe-Universität Frankfurt zum Thema „Molekularer Wirkmechanismus von Hyperforin - Beteiligung von TRP Kanälen an der antidepressiven Wirksamkeit“ im Arbeitskreis von Prof. Dr. Walter E. Müller. Hier arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin vor und nach einem Forschungsaufenthalt in den USA an der University of Alabama, Birmingham.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Frau Leuner war Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs „Arzneimittel und Entwicklung“ und wurde mehrfach von der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP), der deutschsprachigen Fachgesellschaft für neuropsychopharmakologische Forschung, für ihre Forschung ausgezeichnet. 2008 erhielt die heute 34-Jährige den Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis für die beste Publikation im Bereich Pharmakologie.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Leuner liegen zum einen bei der Erforschung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie z. B. Depressionen und der Alzheimer Demenz. Zudem beschäftigt sich ihre Arbeitsgruppe intensiv mit der Aufklärung von Signaltransduktionskaskaden und von Screening Modellen für die Arzneistoffentwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die so genannte Compliance-Forschung von Patienten mit Depressionen in der öffentlichen Apotheke. Darin wird die Therapietreue von Patienten untersucht – ein Themengebiet, über das es in Deutschland bisher trotz hoher volkswirtschaftlicher Kosten, die durch mangelnde oder fehlende Therapie entstehen, kaum Studien gibt. Seit Mai 2011 hat Prof. Dr. Leuner die W2-Professur für Molekulare und Klinische Pharmazie am Department Chemie und Pharmazie angetreten.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zum JCF-Vortrag von Dr. Gerhard Heywang</title>
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			<description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/EinladungPlakatHeywang.pdf&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/_resampled/resizedimage5072-EinladungPlakatHeywang.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;72&amp;quot; width=&amp;quot;50&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;Das JungChemikerForum Erlangen-Nürnberg lädt am 07.12.2011 um 17 Uhr c.t. in den Großen Hörsaal der Organischen  Chemie, Henkestr. 42, 91054 Erlangen zum Vortrag von Dr. Gerhard Heywang  zum Thema: &amp;quot;Sekt - auch naturwissenschaftlich prickelnd&amp;quot; ein.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:28:08 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Neuer Studiendekan für Chemie und Molecular Science</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/neuer-studiendekan-fuer-chemie-und-pharmazie/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Prof. Dr. Jürgen Schatz tritt Nachfolge von Prof. Dr. Rainer Fink an&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/juergenschatz.jpg&amp;quot; alt=&amp;quot;Prof. Dr. Jürgen Schatz&amp;quot; width=&amp;quot;137&amp;quot; height=&amp;quot;113&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt; Zum 15. November 2011 hat Prof. Dr. Jürgen Schatz, Lehrstuhl für Organische Chemie I, das Amt des Studiendekans für die Studiengänge Chemie und Molecular Science vom bisherigen Amtsinhaber Prof. Dr. Rainer Fink, Lehrstuhl für Physikalische Chemie II, übernommen. Der Schwerpunkt der kommenden Amtsperiode wird - nach dem Abschluss der anstehenden Akkreditierungen an der Naturwissenschaftlichen Fakultät - eine weitere Steigerung der Effizienz in den Studiengängen Chemie und Molecular Science sein. Zudem wird die persönliche Betreuung und Begleitung der Studierenden im Laufe ihres Studiums im Fokus stehen und zur Verbesserung der Studienbedingungen beitragen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Fink hatte in seiner Amtzeit intensiv bei der Umstellung der Studiengänge von Diplom- in Bachelor- und Masterstudiengänge im sogenannten Bologna-Prozess mitgewirkt. Die Modulhandbücher -teilweise in deutscher und englischer Sprache - wurden grundlegend überarbeitet und an die geänderten Prüfungsordnungen angepasst. Auch die anstehende Akkreditierung der Studiengänge und den Aufbau der Studiengangs-Webseiten hat Herr Fink maßgeblich in die Wege geleitet.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Jürgen Schatz promovierte an der Universität Regensburg zum Thema „Präparative und reaktionsmechanistische Aspekte der [4+2]- Cycloaddition von Thio- und Selenocarbonyl-Verbindungen“. Nach einem Forschungsaufenthalt am Imperial College, London, habilitierte er an der Universität Ulm, bevor er als Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig war. Seit 2007 hat Herr Schatz die Professur für Organische Chemie an der Universität Erlangen-Nürnberg inne. Er wurde mehrfach von der Medizinischen Fakultät für seine gute Lehre durch Evaluationen der Studierenden ausgezeichnet.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Foto: Prof. Dr. Jürgen Schatz / Dept. Chemie und Pharmazie&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Kontakt:&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;table style=&amp;quot;width: 90%; border: 0pt solid #b00e0e;&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;tbody&amp;gt;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;width: 100px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Adresse:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;<br />&amp;lt;td&amp;gt;Friedrich-Alexander-Universität  Erlangen-Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrstuhl für Organische Chemie I&amp;lt;br/&amp;gt;Henkestraße 42&amp;lt;br/&amp;gt; 91054 Erlangen, Germany&amp;lt;/td&amp;gt;<br />&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Raum:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br style=&amp;quot;font-weight: bold; color: #0f7075;&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Telefon:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br style=&amp;quot;font-weight: bold; color: #0f7075;&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Fax:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;<br />&amp;lt;td&amp;gt;151a&amp;lt;br/&amp;gt;+49  9131 - 85 25766&amp;lt;br/&amp;gt;+49 9131 - 85 24707&amp;lt;/td&amp;gt;<br />&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;tr style=&amp;quot;vertical-align: top;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;E-Mail:&amp;lt;br/&amp;gt;Sprechzeiten:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;<br />&amp;lt;td&amp;gt;juergen.schatz&amp;lt;strong&amp;gt;@&amp;lt;/strong&amp;gt;chemie&amp;lt;em&amp;gt;.&amp;lt;/em&amp;gt;uni&amp;lt;em&amp;gt;-&amp;lt;/em&amp;gt;erlangen&amp;lt;em&amp;gt;.&amp;lt;/em&amp;gt;de&amp;lt;br/&amp;gt;Mi 10:00 - 11:00 Uhr und nach  Vereinbarung&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;<br />&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;lt;/tbody&amp;gt;&amp;lt;/table&amp;gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:40:57 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Elhuyar-Goldschmidt-Preisträger zu Gast in Erlangen</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/amabilino/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; alt=&amp;quot;Elhuyar-Goldschmidt-Preis&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/_resampled/resizedimage13790-GDCh-Preisverleihung-6840-300-web.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;90&amp;quot; width=&amp;quot;137&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Prof. David B. Amabilino spricht über &amp;quot;Chiral Supramolecular Nanomaterials&amp;quot; am 8. November 2011&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der diesjährige Preisträger des Hermanos Elhuyar-Hans Goldschmidt-Preises, Prof. David B. Amabilino vom Barcelona Materials Science Institute, wird am 8. November 2011 um 17:15 Uhr im Kleinen Hörsaal der Organischen Chemie, Henkestraße 42 in 91054 Erlangen eine Vorlesung zum Thema &amp;quot;Chiral Supramolecular Nanomaterials&amp;quot; halten.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Amabilino erhielt für seine wissenschaftlichen Verdienste den Hermanos Elhuyar - Hans Goldschmidt - Preis 2011, der seit 1999 von der &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.rseq.org/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;Königlich-Spanischen Chemischen Gesellschaft&amp;lt;/a&amp;gt; verliehen wird. Der Preis wird gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. an herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Partnerlandes vergeben und beinhaltet neben einem Preisgeld und der Medaille eine Vortragsreihe im jeweiligen Partnerland. Mit dem Preis wurden an der Universität Erlangen-Nürnberg bereits die Professoren Andreas Hirsch (Lehrstuhl für Organische Chemie II, 2006) und Dirk M. Guldi (Lehrstuhl für Physikalische Chemie I, 2009) ausgezeichnet.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Amabilino wurde 1991 an der University of London promoviert, wo er über &amp;quot;Synthesis and Properties of some novel Dendritic Macromolecules&amp;quot; forschte. Forschungsaufenthalte an der University of Birmingham und der Université Louis Pasteur in Straßburg folgten. Seit 2006 lehrt und forscht Prof. Amabilino am Intitut de Ciéncia de Materials de Barcelona. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der supramolekularen Chemie und Stereochemie und den Nanowissenschaften.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Vorlesung findet am 8. November 2011 um 17:15 Uhr im Kleinen Hörsaal der Organischen Chemie, Henkestraße 42 in 91054 Erlangen statt. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:12:18 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Das war die Lange Nacht der Wissenschaften...</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/das-war-die-lange-nacht-der-wissenschaften/</link>
			<description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; alt=&amp;quot;Lange Nacht der Wissenschaften&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/_resampled/resizedimage100100-LNDW11Bannerquadratisch130x130.gif&amp;quot; height=&amp;quot;100&amp;quot; width=&amp;quot;100&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Wir danken allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne deren Mithilfe die Lange Nacht der Wissenschaften 2011 nicht zu verwirklichen gewesen wäre! Auch allen Besucherinnen und Besuchern einen herzlichen Dank für Ihr Interesse.&amp;lt;br/&amp;gt;Links: &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.nordbayern.de/region/erlangen/die-lange-nacht-der-wissenschaften-in-erlangen-2011-1.1601051?article=1.1601723&amp;amp;amp;gallery=1.1601051&amp;quot;&amp;gt;Fotostrecke der Nürnberger Nachrichten (Kinderprogramm)&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.facebook.com/media/set/?set=a.309209102429386.95853.266850956665201&amp;amp;amp;type=3&amp;quot;&amp;gt;Fotos der Kulturidee GmbH auf Facebook (Kinderprogramm)&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/frankenschau/fsthema-lange-nacht-ID1319116205043.xml&amp;quot;&amp;gt;BR-online Frankenschau (Video zum Abendprogramm)&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:08:22 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Lange Nacht der Chemie 2011</title>
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			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img style=&amp;quot;float: left; margin-right: 10px;&amp;quot; title=&amp;quot;Lange Nacht der Chemie 2011&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/_resampled/resizedimage69100-lndc10.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;100&amp;quot; width=&amp;quot;69&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt; Donnerstag, 20. Oktober 2011, 18:30 -23:15 Uhr, Hörsaal H1, Egerlandstr. 3, 91058 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Am Donnerstag, 20. Oktober 2011 findet ab 18:30 Uhr die  Lange Nacht der  Chemie im Hörsaalgebäude in der Egerlandstraße 3, 91058  Erlangen,  statt. Hierzu sind alle Studierenden der Studiengänge Chemie  und  Molecular Science herzlich eingeladen. Während der Langen Nacht der   Chemie stellen die Professorinnen und Professoren sowie die Dozenten des   Departments ihre Arbeitsgruppen in einem kurzen Vortrag vor und geben   einen Überblick über mögliche Themen für Bachelorarbeiten.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Weitere Informationen: &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Programm der Langen Nacht der Chemie 2010&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/LNdC2011-Programm.pdf&amp;quot;&amp;gt;Programm&amp;lt;/a&amp;gt; (PDF)&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:40:58 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Erstsemester-Begrüßungen im Wintersemester 2011/12</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/erstsemester-begruessungen-im-wintersemester-2011-12/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Erstsemester-Begrüßungen am 12.10.2011 und am 17.10.2011&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Department Chemie und Pharmazie begrüßt die Studierenden zum  Wintersemester 2011/12 und lädt alle Erstsemester zur offiziellen  Einführungsveranstaltung am 12.10.2011 und am 17.10.2011 ein. Die &amp;lt;b&amp;gt;Einführungsveranstaltung für Pharmazie/Lebensmittelchemie &amp;lt;/b&amp;gt;findet am 17.10.2011 um 13:30 im Hörsaal Biochemie, Fahrstr. 17, 91054 Erlangen statt. Die &amp;lt;b&amp;gt;Einführungsveranstaltung für Chemie und Molecular Science&amp;lt;/b&amp;gt; findet am 17.10.2011 um 10:15 Uhr im Hörsaal H1, Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen statt. Die &amp;lt;b&amp;gt;Einführungsveranstaltung für Lehramt Chemie&amp;lt;/b&amp;gt; beginnt  am 12.10.2011 um 15:30 Uhr im Hörsaal H1, Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen. &amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die &amp;lt;b&amp;gt;Erstsemester-Begrüßung der Universität Erlangen-Nürnberg&amp;lt;/b&amp;gt; durch die Vizepräsidentin Prof. Johanna Haberer und der Bürgermeisterin der Stadt Erlangen, Frau Birgitt Aßmus findet am 17.10.2011 um 16:00 Uhr im E-Werk,  Fuchsenwiese 1 in 91054 Erlangen statt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Weitere Informationen finden Sie unter den jeweiligen &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/studium/&amp;quot;&amp;gt;Studiengangsseiten&amp;lt;/a&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:00:33 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zur Infoveranstaltung für Studierende der Masterstudiengänge Chemie und Molecular Science</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/einladung-zur-infoveranstaltung-fuer-studierende-der-masterstudiengaenge-chemie-und-molecular-science-2/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Montag, 17. Oktober 2011, 12:15 Uhr, Hörsaal H2, Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Department Chemie und Pharmazie lädt alle neuen Studierenden der Masterstudiengänge Chemie und Molecular Science zu einer Informationsveranstaltung am 17. Oktober 2011 um 12:15 Uhr in den Hörsaal H2, Universität Südgelände, Egerlandstraße 3 ein. Thema der Veranstaltung sind u.a. die Regelungen zur Modulwahl und die Handhabung der Modullaufzettel.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:37:46 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Erstsemester-Veranstaltung: Crashkurs Chemie</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/erstsemester-veranstaltung-crashkurs-chemie-2/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;10.-14. Oktober 2011 von 10:00-12:00 Uhr und 13:00-15:00 Uhr im Hörsaal H1, Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Department Chemie und Pharmazie lädt alle Studienanfängerinnen und -anfänger der Studiengänge Chemie, Molecular Science, Lebensmittelchemie und Pharmazie sowie des Lehramtsstudiengangs Chemie  zum Crashkurs Chemie vom 10. - 14. Oktober in den Hörsaal H1,  Egerlandstraße 3 ein.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der Kurs findet jeweils von 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr  statt. Im Vordergrund der Veranstaltung steht die Auffrischung des  Basiswissens Chemie. Weitere Informationen erhalten Sie von &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/%5Bsitetree_link%20id=135%5D&amp;quot;&amp;gt;Prof. Dr.  Nicolai Burzlaff&amp;lt;/a&amp;gt;. Die Teilnahme am Crashkurs ist freiwillig, eine Anmeldung ist nicht nötig.&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;Am Donnerstag, den 13.10. gibt es eine Einführung der Fachschaftsinitiative. Folgendes ist dafür geplant: &amp;lt;br/&amp;gt; 9:00-11:30, gr.HS (Henkestr.): Infos zu Studium &amp;amp;amp; Studentenalltag + Stadtführung &amp;lt;br/&amp;gt;anschließend gemeinsames Mittagessen in der Stadtmensa &amp;lt;br/&amp;gt;14:00-16:30, H1: Büchervorstellung &amp;lt;br/&amp;gt;Abschluss am Abend mit Stammtisch.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Weitere Informationen: &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/Uploads/Crashkurs-Chemie-2011.pdf&amp;quot;&amp;gt;Poster zum Crashkurs Chemie&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:04:07 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>3. Erlanger Symposium des Sonderforschungsbereichs 583 &quot;Redox-Active Metal Complexes: Control of Reactivity via Molecular Architecture&quot;</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/3-erlanger-symposium-des-sonderforschungsbereichs-583-redox-active-metal-complexes-control-of-reactivity-via-molecular-architecture/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;5. - 8. Oktober 2011, Hörsaalgebäude H 1, Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der Sonderforschungsbereich SFB 583 &amp;quot;Redoxaktive Metallkomplexe&amp;quot; lädt zum Symposium &amp;quot;Redox-Active Metal Complexes: Control of Reactivity via Molecular Architecture&amp;quot; am 5. - 8. Oktober 2011 in das Hörsaalgebäude der Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen ein.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p lang=&amp;quot;en-US&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;img alt=&amp;quot;English&amp;quot; class=&amp;quot;left&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/eng.png&amp;quot; height=&amp;quot;15&amp;quot; width=&amp;quot;24&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Redox-active metal complexes are central to many fundamental processes that involve redox transformations of small molecules of industrial and biological relevance, like H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O, N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, NO, H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, CO, and CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;. For many of these processes the interplay of molecular activation &amp;lt;i&amp;gt;via&amp;lt;/i&amp;gt; atom and electron transfer is still far from being adequately understood. Research devoted to identifying and mimicking the “structure-function” relationships, which govern the metal complex catalyzed reactions, is essential in order to design novel species capable of catalyzing industrially relevant small molecule transformations. This conference aims to bring together international junior and senior experts to report on and discuss their current research (see program of the conference). The scope of research to be presented concerns the systematic elucidation and development of important elementary reactions involved in various small molecule transformations relevant to natural, industrial, and energy conversion processes. This research ranges from the syntheses, physical and spectroscopic investigations of new metal complex catalysts, through to theoretical considerations of these catalytic systems.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;The meeting will be held at the Department of Chemistry and Pharmacy  of the Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Hörsaalgebäude  H1, Egerlandstraße 3,<br />&amp;lt;place w:st=&amp;quot;on&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;city w:st=&amp;quot;on&amp;quot;&amp;gt;Erlangen&amp;lt;/city&amp;gt;, &amp;lt;country-region w:st=&amp;quot;on&amp;quot;&amp;gt;Germany on October 5-8th, 2011.&amp;lt;/country-region&amp;gt;&amp;lt;/place&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Further information: &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/SFBSymposiumOctober201120110921klein.pdf&amp;quot;&amp;gt;Flyer&amp;lt;/a&amp;gt;, &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/ProgrammSFB583Symposium2011.pdf&amp;quot;&amp;gt;program&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:33:04 +0200</pubDate>
			
			
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