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		<title>Neuigkeiten des Departments Chemie und Pharmazie</title>
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			<title>Geschäftsstelle und Studien-Service-Center des Departments ziehen um</title>
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			<description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/umzug.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;74&amp;quot; width=&amp;quot;75&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Ab Dienstag, den 15. Mai 2012 sind die Geschäftsstelle des Departments Chemie und Pharmazie sowie das Studien-Service-Center für Chemie und Molecular Science in neuen Räumlichkeiten zu finden. Sowohl die Geschäftsstelle als auch das Studien-Service-Center sind künftig im C-Bau zwischen der Egerlandstraße 1 und 3 (ehemalige Teilbibliothek Chemie) zu finden. Die neuen Räumlichkeiten im Überblick:&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Geschäftsstelle des Departments Chemie und Pharmazie&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;h4&amp;gt;Geschäftsleitung&amp;lt;/h4&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Dr. Carmen Pospisil&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Egerlandstr. 3&amp;lt;br/&amp;gt;Raum 113-10&amp;lt;br/&amp;gt;91058 Erlangen&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Tel.: 09131 / 85 - 27649&amp;lt;br/&amp;gt;E-Mail: carmen.pospisil@chemie.uni-erlangen.de&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h4&amp;gt;Öffentlichkeitsarbeit&amp;lt;/h4&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Christiane Sell&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Egerlandstr. 3&amp;lt;br/&amp;gt;Raum 113-9&amp;lt;br/&amp;gt;91058 Erlangen&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Tel.: 09131 / 85 - 27681&amp;lt;br/&amp;gt;E-Mail: christiane.sell@chemie.uni-erlangen.de&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Studien-Service-Center Chemie und Molecular Science&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Dr. Almut Ruyter&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Egerlandstr. 3&amp;lt;br/&amp;gt;Raum 113-9&amp;lt;br/&amp;gt;91058 Erlangen&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Tel.: 09131 / 85 - 25022&amp;lt;br/&amp;gt;E-Mail: almut.ruyter@chemie.uni-erlangen.de&amp;lt;br/&amp;gt;Sprechzeiten: vormittags und nach Vereinbarung&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Birgit Haltrich&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Egerlandstr. 3&amp;lt;br/&amp;gt; Raum 113-9&amp;lt;br/&amp;gt; 91058 Erlangen&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Tel.: 09131 / 85 - 25022&amp;lt;br/&amp;gt;E-Mail: birgit.haltrich@chemie.uni-erlangen.de&amp;lt;br/&amp;gt;Sprechzeiten: 9:00 - 17:00 Uhr&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:51:26 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Prof. Dr. Andreas Hirsch erhält Max-Grundig-Gedächtnispreis</title>
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			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;FAU-Wissenschaftler wird für bahnbrechende Beiträge zur Materialforschung ausgezeichnet&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Andreas Hirsch, Leiter des Lehrstuhls für Organische Chemie II an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird mit dem Max-Grundig-Gedächtnispreis 2012 ausgezeichnet. Die Max Grundig-Stiftung ehrt damit die herausragenden Leistungen von Andreas Hirsch auf dem Gebiet der Erforschung neuer Materialien und Verfahren. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird zu Ehren des Fürther Unternehmers Max Grundig seit dessen 100. Geburtstag im Jahr 2008 alle zwei Jahre vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet am 9. Mai, um 11 Uhr, im Rundfunkmuseum, Kurgartenstraße 37, in Fürth statt. Medienvertreter sind herzlich willkommen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Andreas Hirsch hat in den letzten Jahren bahnbrechende und international hoch anerkannte Beiträge bei der Erforschung molekularer Materialien geleistet. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der Kohlenstoff, der in seiner reinen Form in der Natur als Graphit und Diamant vorkommt. Professor Hirsch und sein Team beeinflussen ganz gezielt die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Kohlenstoffs und schaffen so neue Materialen mit bisher nie dagewesenen Funktionalitäten. Ein Forschungsgegenstand der Wissenschaftler um Andreas Hirsch sind Fullerene – winzige Moleküle, die aus genau 60 Kohlenstoffatomen bestehen aber nur ein Milliardstel Meter groß sind. Dem Team ist es gelungen, die Fullerene so zu beeinflussen, dass damit unter anderem ganz neuartige Materialien für die Umwandlung von Licht in Strom oder neuroprotektive und damit lebensverlängernde Wirkstoffe hergestellt werden können. Ein weiteres Feld, in dem die Gruppe von Andreas Hirsch Pionierarbeitet leistet, ist die gezielte Erforschung der Chemie von Kohlenstoffnanoröhren und Graphen, die als die aussichtsreichsten Kandidaten für moderne Hochleistungsmaterialien in der molekularen Elektronik gelten.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Professor Hirsch leitet seit Oktober 1995 den Lehrstuhl für Organische Chemie II an der FAU. Er ist Sprecher des Sonderforschungsbereichs 953 „Synthetische Kohlenstoffallotrope“ und der Graduate School Molecular Science (GSMS) sowie Mitglied des Exzellenzclusters „Engineering of Advanced Materials“ der FAU. Außerdem ist Hirsch Mitglied der kollegialen Leitung des Interdisziplinären Zentrums für Molekulare Materialien (ICMM) und des Zentralinstituts für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP), welches in Fürth angesiedelt ist.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Andreas Hirsch promovierte an der Universität Tübingen, wo er nach einem Forschungsaufenthalt am Institute of Polymers and Organic Solids in Santa Barbara, USA, habilitierte. 1994 nahm er im Alter von 34 Jahren den Ruf an die Universität Karlsruhe an. Im gleichen Jahr erhielt er sowohl den Otto Roehm-Preis als auch den Jahrespreis für Habilitanden der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie (ADUC) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Foto: privat&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Kontakt:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Prof. Dr. Andreas Hirsch&amp;lt;br/&amp;gt;Tel.: 09131 / 85 – 22537&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;mailto:andreas.hirsch@chemie.uni-erlangen.de&amp;quot;&amp;gt;andreas.hirsch@chemie.uni-erlangen.de&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zum Festkolloquium</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/einladung-zum-festkolloquium/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Freitag, 4. Mai 2012 um 16:15 Uhr im Hörsaal H1, Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Anlässlich des Eintritts von Professor Dr. Ulrich Zenneck, Professur für Anorganische Chemie, in den Ruhestand findet am Freitag, den 04. Mai 2012 um 16 Uhr c.t. im Hörsaal H1, Südgelände der Universität Egerlandstraße 1, 91058 Erlangen ein Festkolloquium statt. Zu diesem sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Gäste werden vom Sprecher des Departments, Prof. Dr. Dirk M. Guldi, und dem Lehrstuhlinhaber für Anorganische und Allgemeine Chemie, Prof. Dr. Karsten Meyer, begrüßt. Im Anschluss daran finden zwei Festvorträge statt. Prof. Dr. Manfred Scheer (Universität Regensburg) spricht über &amp;quot;Ringe - Bälle - Käfig: Ästhetik und Funktion in der Phosphorchemie&amp;quot;, Prof. Dr. Heinrich Lang (Technische Universität Chemnitz) referiert über &amp;quot;Forschung, Lehre und jenseits davon&amp;quot;. Das Schlusswort hat Prof. Dr. Ulrich Zenneck.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Herr Prof. Dr. Ulrich Zenneck wurde 1946 in Clausthal-Zellerfeld geboren. Nach einer Ausbildung zum Milchhändler und einem vierjährigen Einsatz beim Bundesgrenzschutz hat er sein Chemiestudium an den Universitäten Clausthal und Marburg absolviert. Nach seiner Promotion an der Universität Marburg im Arbeitskreis von Prof. Dr. C. Elschenbroich sowie einem Postdoc-Aufenthalt an der Universität Bristol im Arbeitskreis von Prof. Dr. P. L. Timms wechselte er als Akademischer Rat an die Universität Heidelberg, wo er auch 1988 habilitierte. Seit 1991 ist er als Professor für Anorganische Chemie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig gewesen. Zum Sommersemester 2012 ist Herr Prof. Zenneck in den Ruhestand eingetreten.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Zenneck beschäftigt sich mit dem Design, der enantioselektiven Darstellung und der Komplexchemie asymmetrischer Pn(CR)m-Käfigverbindungen, deren chiroptische Eigenschaften vom Käfig erzeugt werden (Käfigchiralität). Anwendungsstudien zielen auf den Einsatz der Käfige als Steuerliganden in der enantioselektiven Katalyse und zur Darstellung von optisch aktiven Materialien. Maßgeschneiderte Precursorkomplexe für die chemische Gasphasenabscheidung von Metallen führen zu metallischen Nanopartikeln (NP) und dünnen Metall-, Metalloxid- und Metallcarbidschichten. NP und dünne Schichten dienen als funktionelle Elemente komplexer Verbundmaterialien und von integrierten Schaltungen, als heterogene Katalysatoren und zum Schutz hoch belasteter Oberflächen. Eine Spezialität der Arbeitsgruppe sind effiziente Metalldampfsynthesen von Aromaten- und Olefin-Übergangsmetallkomplexen, die besonders günstige Eigenschaften für ihre Verwendung als Precursorkomplexe aufweisen. Elektronentransferreaktionen einschließlich ihrer oft kurzlebigen paramagnetischen Intermediate interessieren als elementare chemische Prozesse. Einige Beispiele konnte er mittels in situ-ESR-Spektroskopie auf einer Elektrodenoberfläche aufklären.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/FestkolloquiumZenneck.pdf&amp;quot;&amp;gt;Einladung und Programm&amp;lt;/a&amp;gt; (PDF, ca. 140 kb)&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:13:43 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Internationale FUNMOLS Workshops 2012</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/internationale-funmols-workshops-2012/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right: 10px;&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/Uploads/FunmolsLogo.png&amp;quot; alt=&amp;quot;Funmols Workshop&amp;quot; height=&amp;quot;49&amp;quot; width=&amp;quot;100&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt; 17. - 20. Mai 2012 in Adelsdorf&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Vom 17.-20. Mai 2012 findet in Adelsdorf der FUNMOLS  Workshop 2012 statt.  Wie bereits 2007 und 2010 übernimmt dabei der Lehrstuhl  für Physikalische Chemie I  des Departments Chemie und Pharmazie die  Organisation. An dem EU-Projekt FUNMOLS („FUNdamentals of  MOLecular  ElectronicS“) sind führende Forschungsgruppen aus ganz Europa  beteiligt,  die sich den Herausforderungen des innovativen  Forschungsgebietes  Molekulare Elektronik stellen. Zu den Workshops in Adelsdorf werden  namenhafte Professoren aus der ganzen Welt zu  Vorträgen erwartet -  unter anderem Prof. Dr. Atsuhiro Osuka aus  Japan, Prof. Dr. Bo Albinsson aus Schweden oder Prof. Dr. Andras Halbritter aus Ungarn.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Weitere  Informationen  finden Sie in der &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/Funmols-Adelsdorf-program.pdf&amp;quot;&amp;gt;Einladung&amp;lt;/a&amp;gt;. Für Fragen wenden Sie sich   bitte an Andrés Ruland, Andres&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;Ruland&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;@&amp;lt;/span&amp;gt;chemie&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;uni&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;erlangen&amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;de, Tel.: +49 (0)9131 / 85-27539.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Solarforschung für die Energiewende</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/new-blogentry/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Bayerische Staatsregierung fördert Kooperationsprojekt&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Mit dem Nachtragshaushalt 2012 steigt der Freistaat Bayern in die Erforschung nicht-fossiler Energieträger und neuer Konzepte zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom ein. Der Bayerische Landtag hat hierfür zunächst 6 Mio. Euro bewilligt. Geplant ist in einem Zeitraum von 5 Jahren ein umfangreiches Verbundforschungsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von rd. 50 Mio. Euro. Die zusätzlichen Fördermittel werden in ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Erlangen-Nürnberg, Bayreuth und Würzburg sowie der beiden Münchner Universitäten als grundlegender Beitrag zur Energiewende in Bayern investiert.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Menschheit wird Erdöl, Erdgas und weitere fossile Energieträger in absehbarer Zeit verbraucht haben. Zudem kann sie andere Energiequellen wie das Sonnenlicht noch nicht effizient genug nutzen. Große Anstrengungen sind also weiterhin nötig, um die Energieversorgung der Zukunft zu sichern. An dieser Aufgabe arbeiten Chemiker und Physiker an fünf bayerischen Universitäten im neuen Forschungsnetzwerk „Solar Technologies Go Hybrid“, das vom Freistaat gefördert wird.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Wissenschaftler konzentrieren sich zum einen auf die Photovoltaik, also auf die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom. Zum anderen wollen sie Techniken voranbringen, mit denen sich die Kraft der Sonne in Form von chemischer Energie binden lässt. Ein Beispiel dafür ist die Spaltung von Wasser in Sauerstoff und den energiereichen Brennstoff Wasserstoff – umweltverträglich nach dem Vorbild der pflanzlichen Photosynthese.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Diese Forschungsthemen sollen an den fünf beteiligten Universitäten künftig verstärkt in die Lehre einfließen, so dass auch die Studierenden von dem neuen Netzwerk profitieren. „Denn nur eine moderne und qualifizierte Ausbildung gewährleistet, dass künftig in den Forschungs- und Entwicklungslaboratorien deutscher Unternehmen der Akademikernachwuchs zur Verfügung steht, der für ein Gelingen der Energiewende nötig ist“, so Professor Jochen Feldmann von der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Initiator des Projekts.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Vernetzung von Key Labs an anerkannten Zentren&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Für das Projekt richten die fünf Universitäten gut ausgestattete Laboratorien ein, so genannte Key Labs. Diese werden jeweils in bestehende Forschungszentren mit internationaler Reputation integriert. Die neuen Labore werden sich in ihren Forschungsschwerpunkten ergänzen und sich intensiv untereinander vernetzen. Dadurch – so ein besonderer Mehrwert dieser Investition – wird die Initiierung weiterer neuer Vorhaben der Spitzenforschung zwischen den fünf beteiligten Standorten ermöglicht.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Im Norden Bayerns werden schwerpunktmäßig organische Materialien erforscht: An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) befasst man sich mit Nanoröhren und anderen Materialien aus Kohlenstoff. In Bayreuth stehen Polymere im Mittelpunkt, in Würzburg dagegen kleine Moleküle, die sich zu größeren Funktionseinheiten zusammenlagern. Die beiden Münchener Universitäten schließlich erforschen anorganische Materialien und hybride anorganisch-organische Nanosysteme.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Fördergeld zum Ausbau der Infrastruktur&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Ein großer Teil des Geldes fließt zunächst in den Ausbau der Infrastruktur. Alle beteiligten Standorte erhalten Mittel, mit denen sie in ihren Laboratorien Messplätze einrichten können, an denen neuartige Materialien und Energieumwandlungskonzepte erforscht werden. Etwa die Hälfte der Fördersumme ist für Neubauten in München und Würzburg vorgesehen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;FAU: Kohlenstoffreiche Hybride&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Key Lab „Kohlenstoffreiche Hybride“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg soll die hochaktuelle und grundlagenorientierte Forschung zu photo- und lichtaktiven Materialien des Interdiziplinären Zentrums für Molekulare Materialien (ICMM) und des Exzellenzclusters „Engineering of Advanced Materials“ (EAM) bündeln. Das Key Lab wird von den Professoren Dr. Dirk M. Guldi, Lehrstuhl für Physikalische Chemie I, und Dr. Timothy Clark, Computer-Chemie-Centrum, koordiniert.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Key Lab soll als internationale Plattform zur Grundlagenentwicklung auf dem Gebiet der Photokatalyse und Photovoltaik auf der Basis kohlenstoffreicher Hybridmaterialien dienen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Im Mittelpunkt der Forschung am Erlanger Key Lab steht die Konzeption panchromatischer Absorption und Lichtsammelkomplexen sowie die Optimierung von Elektronentransferprozessen und die Entwicklung molekularer Photokatalysatoren und farbstoffsensibilisierter Photokathoden. Das Projekt „Solar Technologies Go Hybrid“ sieht für Erlangen eine Förderung von rund einer Millionen Euro pro Jahr vor.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h4&amp;gt;Weitere Informationen&amp;lt;/h4&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Dirk M. Guldi&amp;lt;br/&amp;gt;Tel.: 09131/85-27341&amp;lt;br/&amp;gt;E-Mail: guldi@chemie.uni-erlangen.de&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:11:44 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Verleihung der Dr. Hans Riegel-Fachpreise</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/verleihung-der-dr-hans-riegel-fachpreise/</link>
			<description>&amp;lt;p&amp;gt;Die Verleihung der Dr. Hans Riegel-Fachpreise für herausragende Seminararbeiten 2012 findet am Samstag, den 31.  März 2012 um 15.00 Uhr im Hörsaal H11, Cauerstraße 11 in Erlangen statt. Zu dieser Preisverleihung sind alle Schülerinnen und Schüler, die am Wettbewerb teilgenommen haben, herzlich eingeladen. Prämiert werden die jeweils drei besten eingereichten  Seminararbeiten  der Jahrgangsstufe 12 in den Fächern  Chemie,  Geographie, Mathematik und Physik. Teilnahmeberechtigt waren  alle  Schülerinnen und Schüler der Gymnasien und gymnasialen Oberstufen   (Berufs-/Fachoberschulen) der Metropolregion Nürnberg,   die im Schuljahr 2011/12 die allgemeine Hochschulreife erwerben werden.  Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.natfak.uni-erlangen.de/schule/dr-hans-riegel-fachpreise/&amp;quot;&amp;gt;Naturwissenschaftlichen Fakultät&amp;lt;/a&amp;gt; sowie der &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.hans-riegel-stiftung.de/core/deDE/fachpreise/wettbewerb.php&amp;quot;&amp;gt;Dr. Hans-Riegel-Stiftung&amp;lt;/a&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:58:58 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Prof. Dr. Andrea Büttner erhält Ruf auf die Professur für Aromaforschung</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/prof-dr-andrea-buettner-erhaelt-ruf-auf-die-professur-fuer-aromaforschung/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Neue W2-Professur am Department Chemie und Pharmazie&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die neu geschaffene W2-Professur für Aromaforschung ist seit Februar mit Prof. Dr. Andrea Büttner besetzt. Die Professur ist am Lehrstuhl für Lebensmittelchemie angesiedelt und wird in der Forschung schwerpunktmäßig die molekularen Grundlagen sowie die physiologischen und psychologischen Effekte von Geruchsstoffen beim Menschen untersuchen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Andrea Büttner studierte Lebensmittelchemie und promovierte 1999 über Aromastoffe in Citrussäften an der Technischen Universität München. Im selben Jahr wurde sie mit dem Weurmanpreis für Aromaforschung in der Kategorie „Bestes Poster“ zum Thema „Quantification of odour-active thiols in fresh, hand-squeezed grapefruit juices (Citrus paradisi MacFayden) by stable isotope dilution assays“ ausgezeichnet. Nach einem Postdoc-Aufenthalt an der Deutschen Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie in Garching, erhielt sie mehrere Stipendien, unter anderem das Joseph-Schormüller-Stipendium für ein Forschungspraktikum an der Universität Pisa.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;2004 wurde sie mit dem Firmenich Flavours and Fragrance Science Award für ihre Untersuchungen zur Geruchswahrnehmung beim Verzehr von Lebensmitteln ausgezeichnet. Sie habilitierte zwei Jahre später bei Prof. Peter Schieberle an der TU München und wurde Leiterin der Arbeitsgruppe „Analytische Sensorik“ am Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising. Dort erforscht sie mit instrumentell-analytischen und human-sensorischen Methoden Gerüche und Aromen in den verschiedensten Bereichen unseres täglichen Lebens sowie die molekularen Ursachen von Fehlgerüchen und entwickelt Strategien zu deren Vermeidung. Das BMBF-Projekt „Physiologische und psychologische Wirkung von Geruchsstoffen: Frühkindliche Ernährung und Aromawahrnehmung“ führte Frau Büttner 2007 an den Lehrstuhl für Lebensmittelchemie der Universität Erlangen-Nürnberg. Dieser Themenbereich soll nun zusammen mit der molekular-chemischen Charakterisierung von Geruchsstoffen fortgeführt werden. Gerade für diese wegweisende Kombination chemischer und physiologischer Aspekte als Kernelemente ihrer Forschung erhielt sie auch 2010 den Kurt-Täufel-Preis des Jungen Wissenschaftlers der Gesellschaft Deutscher Chemiker und 2011 den &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/../../../../../home/pd-dr-andrea-buettner-erhaelt-young-investigator-award-der-acs/&amp;quot;&amp;gt;Young Investigator Award der American Chemical Society&amp;lt;/a&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Kontakt:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Prof. Dr. Andrea Büttner&amp;lt;br/&amp;gt;Tel.: 09131 / 85 - 22739&amp;lt;br/&amp;gt; andrea.buettner&amp;lt;b&amp;gt;@&amp;lt;/b&amp;gt;lmchemie.uni-erlangen.de&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt; &amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:55:04 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Studienbasar am Melanchthon-Gymnasium Nürnberg</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/studienbasar-am-melanchthon-gymnasium-nuernberg/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Department Chemie und Pharmazie stellt die Studiengänge beim Studienbasar vor&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Am 2.3. und 3.3.2012 findet der         17. Studien-         und Berufsbasar am Melanchthon-Gymnasium, Sulzbacher Straße 32 in Nürnberg statt. Das Department ist wieder an diesen         Aktionstagen         mit Kurzvorträgen im Raum 215 und einem Informationsstand in Raum 301 vertreten. Dr. Christian Ehli wird einen Kurzvortrag zu den Studiengängen Chemie und Molecular Science am Freitag, 2. März, um jeweils 10.00 Uhr und 12.30 Uhr halten. Prof. Dr. Monika Pischetsrieder wird um 10.30 Uhr zum Studiengang Lebensmittelchemie referieren, im Anschluss daran wird Prof. Dr. Kristina Leuner um 11.00 Uhr das Studium der Pharmazie präsentieren. Am Samstag, 3. März, informiert Prof. Dr. Jürgen Schatz um jeweils 10.00 Uhr und 11.30 Uhr zu den Studiengängen Chemie und Molecular Science.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der Infostand ist durchgehend besetzt. Das aktuelle         Programm finden Sie         auf der &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.melanchthon-gymnasium.de/details/news/17-studien-und-berufsbasar-am-02-und-03-maerz-2012.html&amp;quot;&amp;gt;Webseite des Melanchthon-Gymnasiums&amp;lt;/a&amp;gt;. Der Studienbasar findet am Freitag, 2. März, von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr und am Samstag, 3. März, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:42:56 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zum Vortrag &quot;Job und Karriere in der chemischen Industrie&quot;</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/einladung-zum-vortrag-job-und-karriere-in-der-chemischen-industrie/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;15. Februar 2012, 17:15 Uhr im Hörsaal H1, Egerlandstraße 3, 91058 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Jungchemikerforum und der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter in der chemischen Industrie e. V. (VAA) laden alle Interessierten am Mittwoch, 15. Februar 2012 um 17:15 Uhr in Hörsaal H1 zu einem Vortrag mit dem Thema &amp;quot;Job und Karriere in der chemischen Industrie&amp;quot; ein. Den Vortrag hält Dr. Carsten Gaebert von der Wacker Chemie AG. Herr Gaebert spricht unter anderem über Bewerbungsverfahren, Anstellungsanträge, Berufswege, Karrierechancen sowie Einkommensmöglichkeiten. Im Anschluss an den Vortrag findet eine Diskussion statt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:23:32 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zur Absolventenfeier am 4. Februar 2012</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/einladung-zur-absolventenfeier-am-4-februar-2012/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img style=&amp;quot;float:left; margin-right:10px;&amp;quot; src=&amp;quot;http://ccc024.chemie.uni-erlangen.de/cmsnews/data/upimages/urkundenverleihung10.JPG&amp;quot; alt=&amp;quot;Absolventenfeier&amp;quot;/&amp;gt;Samstag, 04. Februar 2012 um 10:15 Uhr, Hörsaal Biochemie, Fahrstr. 17, 91054 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Departments Biologie und Chemie und Pharmazie laden am Samstag, 4.  Februar 2012 um 10:15 Uhr zur Absolventenfeier in den Hörsaal Biochemie, Fahrstraße 17 in Erlangen ein. Beim Festakt werden  neben den Urkunden, Zeugnissen und Staatsexamen der Lehreinheiten Biologie und Pharmazie auch drei Preise verliehen: der  Biologiepreis, der Forschungspreis der Gustav Adolf und Erika  Dornhecker-Stiftung sowie der Ludwig-Knorr-Preis.  Im Anschluss hält Prof. Kristina Leuner einen Kurzvortrag zum Thema  &amp;quot;Neue therapeutische Konzepte bei der Alzheimer Demenz - Quo vadis Forschung?&amp;quot;. Musikalisch  umrahmt wird die feierliche Veranstaltung vom Blechbläserensemble der FAU. &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/ProgrammZeugnisbergabe040212.pdf&amp;quot;&amp;gt;Programm&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Stipendiatentreffen am Department Chemie und Pharmazie</title>
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			<description>&amp;lt;p&amp;gt;Am Samstag, den 28. Januar 2012 findet am Department Chemie und Pharmazie (Anorganische Chemie, Egerlandstr. 1, Raum A1.42, 91058 Erlangen) ein regionales Stipendiatentreffen statt. Die Stiftung Stipendien-Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. lädt  Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg,  Bayreuth und Würzburg sowie des Fraunhofer-Instituts Würzburg ein. Die Chemiefonds- und Kekulé-Stipendiaten sowie einige Liebig-Stipendiaten werden dabei  Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte jeweils in Kurzvorträgen präsentieren.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Weitere Informationen: &amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/ProgrammStipendiatentreffen28012012.pdf&amp;quot;&amp;gt;Programm&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Foto: Pantermedia&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:03:06 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Department Chemie und Pharmazie bei der Wahl der DFG-Fachkollegien vertreten</title>
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			<description>&amp;lt;p&amp;gt;Die Mitgliederwahl der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die Amtsperiode 2012 bis 2015 ist abgeschlossen. Das Department Chemie und Pharmazie ist mit zwei Wissenschaftlern vertreten:  Frau Prof. Dr. Monika Pischetsrieder (Lehrstuhl für Lebensmittelchemie) wurde im Fach Lebensmittelchemie (305-02), Herr Prof. Dr. Hans-Peter Steinrück (Lehrstuhl für Physikalische Chemie II) im Fach  Physikalische Chemie von Festkörpern und Oberflächen, Materialcharakterisierung (302-02) in die Fachkollegien gewählt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Rund 100.000 wahlberechtigte Forscherinnen und Forscher im deutschen Wissenschaftssystem können alle vier Jahre die Fachkollegien der DFG in einer Online-Abstimmung wählen. Eine der zentralen Aufgaben der ehrenamtlich tätigen Fachkollegien ist die Qualitätssicherung der Begutachtung bei der Vorbereitung von Förderentscheidungen der DFG.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Für die Amtsperiode von 2012 bis 2015 waren 606 Plätze in insgesamt 48 Fachkollegien des „Parlaments der Wissenschaft“ zu besetzen. 1383 Kandidatinnen und Kandidaten hatten sich zur Wahl gestellt. Grundlage der Kandidierendenliste waren 1841 zur Wahl vorgeschlagene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Vorschläge konnten die 95 Mitglieder der DFG, die rund 300 Leibniz-Preisträgerinnen und -preisträger sowie der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft machen. Hinzu kamen 267 Fachgesellschaften und Fakultätentage, denen der Senat der DFG das Vorschlagsrecht für die Wahl 2011 ausdrücklich und fachgebunden verliehen hatte.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Insgesamt sind 26 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FAU in die Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt worden. Damit stellt die FAU im Vergleich der deutschen Universitäten nach der TU Dresden die meisten Fachkollegienmitglieder.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;„Dieser großartige Erfolg verdeutlicht die Forschungsstärke der FAU und zeigt, dass unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bundesweit ein hohes Ansehen genießen, andernfalls hätten sie nicht so viele Stimmen auf sich vereinigen können“, meint FAU-Präsident Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Seit 8. Dezember 2011 steht das vorläufige Wahlergebnis der Fachkollegienwahl 2011 im DFG-Internet öffentlich zur Verfügung: &amp;lt;a title=&amp;quot;Vorläufiges Wahlergebnis 2011&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_im_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl_2011/111208_fk_wahlergebnis_vorlaeufig.pdf&amp;quot;&amp;gt;Vorläufiges Wahlergebnis 2011&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Mehr Informationen zur DFG Fachkollegienwahl unter:&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.dfg.de/dfg_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl2011/index.jsp&amp;quot;&amp;gt;http://www.dfg.de/dfg_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl2011/index.jsp&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Grafik: Deutsche Forschungsgemeinschaft&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:42:22 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Erlanger Chemie im weltweiten Publikationsranking erfolgreich</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/erlanger-chemie-im-weltweiten-publikationsranking-erfolgreich/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Forscherinnen und Forscher des Departments Chemie und Pharmazie gehören zu den meistzitierten Wissenschaftlern in Deutschland&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Departments Chemie und Pharmazie genießt höchste Anerkennung bei Forschern in aller Welt. Das belegt die aktuelle Veröffentlichung des Taiwan Scientific Papers Rankings. Das Ranking zählt die wissenschaftlichen Publikationen und vor allem, wie häufig diese weltweit zitiert wurden. Unter den Top Universitäten Deutschlands nehmen die Wissenschaftler der Erlanger Chemie den Platz 2 (2010: Platz 4) ein. Nur die Technische Universität München konnte sich in der Gesamtbewertung knapp vor den Erlangern behaupten. Gemessen am H-Index sind die Erlanger Chemiker deutschlandweit sogar führend. Der H-Index (Hirsch-Index) ist ein bibliometrisches Maß, welches die Zitationshäufigkeit der Publikationen eines Autors zu einem Zeitpunkt berechnet und oftmals zur Bewertung der wissenschaftlichen Leistung herangezogen wird.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Im internationalen Vergleich nimmt die Erlanger Chemie mit Platz 50 (2010: Platz 67) unter den TOP 300 eine Spitzenposition ein. Im Vergleich zu anderen europäischen Forschungsinstitutionen wird ein hervorragender 10 Platz belegt. Unter den deutschen Universitäten ist mit Platz 49 nur die TU München im internationalen Vergleich knapp vor der Erlanger Chemie platziert. Der Erfolg der Erlanger Chemie beim Taiwan Scientific Papers Ranking spiegelt die beeindruckende Zahl an Veröffentlichungen am Department in international renommierten Fachpublikationen wider. Dies unterstreicht sowohl die Aktualität als auch die internationale Beachtung der chemischen Forschung an der FAU. Es unterstreicht die Führungsposition der Erlanger Chemie bei der Drittmitteleinwerbung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Ähnlich gut schnitt die FAU im Bereich der  Materialwissenschaften ab. Mit Platz 3 im deutschlandweiten Vergleich und Platz 74 im internationalen Vergleich wurden auch hier Spitzenpositionen eingenommen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die FAU ist im Taiwan Scientific Papers Ranking die siebtbeste deutsche Universität und nimmt im internationalen Vergleich Platz 146 ein. Außerdem gehört die Universität in der Mehrzahl der untersuchten Forschungsfelder und Einzeldisziplinen zu den TOP 10 der deutschen Universitäten. Im Vergleich der Forschungsfelder gehören die Technik- und die Naturwissenschaften sowie die Medizin an der FAU laut Taiwan Scientific Papers Ranking zu Gewinnern in Deutschland: Die Technikwissenschaften (inkl. Informatik) erreichen Platz 4, die Naturwissenschaften Platz 5, die Klinische Medizin belegt Platz 10.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Seit 2007 rankt der taiwanesische Higher Education Evaluation &amp;amp;amp; Accreditation Council of Taiwan (HEEACT) wissenschaftliche Veröffentlichungen von 500 Top Universitäten. Das Ranking basiert auf Statistiken wissenschaftlicher Arbeiten und konzentriert sich auf drei große Kriterien - Forschungsproduktivität, Forschungseinfluss und Spitzenforschung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Links:&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Ranking-Ergebnisse 2011:&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://taiwanranking.lis.ntu.edu.tw/DataPage/countries.aspx?query=Chemistry&amp;amp;amp;country=Germany&amp;quot;&amp;gt;http://taiwanranking.lis.ntu.edu.tw/DataPage/countries.aspx?query=Chemistry&amp;amp;amp;country=Germany&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;<br />&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://ranking.heeact.edu.tw/en-us/2011/Country/Germany&amp;quot;&amp;gt;http://ranking.heeact.edu.tw/en-us/2011/Country/Germany&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;<br />&amp;lt;/ul&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ranking-Ergebnisse aus 2010:&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://ranking.heeact.edu.tw/en-us/2010%20by%20Subject/Domain/CHEM/Country/Germany&amp;quot;&amp;gt;http://ranking.heeact.edu.tw/en-us/2010%20by%20Subject/Domain/CHEM/Country/Germany&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;<br />&amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:57:02 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Fonds der Chemischen Industrie fördert Elektrochemie am Department Chemie und Pharmazie mit 28.000 Euro</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/fonds-der-chemischen-industrie-foerdert-elektrochemie-am-department-chemie-und-pharmazie-mit-28-000-euro/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Einrichtung neuer Praktikumsversuche und eines neuen Wahlmoduls für Nano Science&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der Fonds der Chemischen Industrie hat das Lehr-Konzept „Advanced Electrochemistry“ am Department Chemie und Pharmazie mit einem Scheck in Höhe von 28.000 Euro ausgezeichnet. Im Rahmen der Konferenz „Next Generation Solar Energy“ überreichten Dr. Josef Geller (Geschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie / Landesverband Bayern), und Dr. Hans Jürgen Wernicke (Vorsitzender der DECHEMA, Süd-Chemie AG) den Scheck an Prof. Dr. Dirk M. Guldi, der ihn stellvertretend für das Department entgegennahm. Mit dem Betrag soll die Elektrochemie in der universitären Chemikerausbildung an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) gefördert werden.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die grundlagen-orientierte Forschung im Bereich der Elektrochemie ist eng mit den Entwicklungen der Photovoltaik verknüpft. Nicht zuletzt deshalb fand die Übergabe im Rahmen der Internationalen Fachtagung „Next Generation Solar Energy – From Fundamentals to Applications“, die im Dezember an der FAU ausgerichtet wurde, statt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der FCI  zeichnet das Department für sein Konzept „Advanced Electrochemistry“ zur Förderung der Elektrochemie in der Chemieausbildung aus. Durch diese Förderung wird die Einrichtung eines entsprechenden Wahlmoduls in den Masterstudiengängen Chemie und Molecular Nanoscience ermöglicht. Hier werden zukünftig insbesondere die modernen Aspekte der Elektrochemie behandelt, die in der aktuellen Chemie- und Energieforschung von besonders hoher Relevanz sind. Parallel dazu werden mit den Fördermitteln des FCI neue Praktikumsversuche ermöglicht.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der Fonds der Chemischen Industrie ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. für die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen. Im Bereich Hochschulförderung stellt der FCI finanzielle Mittel für Forschung und Lehre zur Verfügung. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Foto v.l.n.r.: Dr. Josef Geller (Geschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie / Landesverband Bayern), Prof. Dr. Dirk M. Guldi (FAU),  Dr. Hans Jürgen Wernicke (Vorsitzender der DECHEMA, Süd-Chemie AG); Bildquelle: Dr. Anette Tyrach, Cluster of Excellence „Engineering of Advanced Materials“&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:32:47 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Department Chemie und Pharmazie bei „Emerging Fields Initiative“ erfolgreich</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/department-chemie-und-pharmazie-bei-emerging-fields-initiative-erfolgreich/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Drei von neun geförderten Projekten am Department angesiedelt&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) will sich verstärkt als Ort etablieren, an dem neue Ideen frühzeitig erkannt und in Spitzenforschung umgesetzt werden. Deshalb hat die FAU jetzt die &amp;quot;Emerging Fields Initiative&amp;quot; (EFI) ins Leben gerufen und fördert damit vielversprechende Forschungsprojekte, die von international führenden Expertinnen und Experten der Universität Erlangen-Nürnberg getragen werden. Acht der neun &amp;quot;Emerging Fields&amp;quot;-Projekte werden unter der Koordination beziehungsweise Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Naturwissenschaftlichen Fakultät entwickelt und erforscht, vier davon am Department Chemie und Pharmazie.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Im Zentrum der EFI stehen innovative, interdisziplinär angelegte Forschungsprojekte, die über ein hohes Potenzial verfügen, sich aber noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befinden. Gerade solche fächerübergreifende Vorhaben in der Entstehungsphase neuer Themenfelder (der so genannten &amp;quot;Emerging Fields&amp;quot;) nutzen der  Wissenschaft in besonderem Maße. In der ersten EFI-Förderrunde wurden sechs FAU-Spitzenforschungsprojekte in einem Wettbewerbsverfahren ausgewählt, die von der Universität über zwei Jahre mit insgesamt 4,4 Millionen Euro gefördert werden. Drei weitere herausragende Projekte, die bereits im Rahmen anderer Förderprogramme mit großen Beträgen finanziert werden, erhalten eine ideelle Förderung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die &amp;quot;Emerging Fields Initiative&amp;quot;, mit der exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FAU unterstützt werden, ermöglicht es der FAU noch schneller, effektiver und vor allem unbürokratisch auf neue Herausforderungen in der Forschung zu reagieren. Das Förderprogramm zielt darauf, Strukturen zu schaffen und finanzielle Mittel bereitzustellen, die es herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf allen Karrierestufen – vom Doktoranden bis zum Professor – erlauben, an hochaktuellen neuartigen Forschungsgebieten zu arbeiten. Auf diese Weise sollen zudem exzellente Forscherinnen und Forscher für die FAU gewonnen und strategische Allianzen mit hochrangigen Partnern ausgebaut werden. Für die hohe Qualität der geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, der Ideen und Forschungsansätze bürgt ein strenger Auswahlprozess. „Wir erhoffen uns bahnbrechende wissenschaftliche Leistungen und innovative forschungsbasierte Lehrkonzepte“, sagt FAU-Präsident Grüske. &amp;quot;Zugleich wollen wir damit Internationalisierung, Nachwuchsförderung und Gleichstellung in hohem Maße stärken.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Neurotrition&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;h5&amp;gt;(Kooperation von Naturwissenschaftlicher und Medizinischer Fakultät, Koordinatorin: Prof. Dr. Monika Pischetsrieder)&amp;lt;/h5&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Projektpartner: Prfs. Pischetsrieder, Leuner, Gmeiner, PD Büttner&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Neurotrition beschreibt die Wechselwirkung zwischen Nahrung (Nutrition) und Gehirnfunktion (Neurofunction). Nahrungsbestandteile und Nahrungsformen können die Gehirnfunktionalität und die Gehirnaktivität modulieren, während andererseits das Aktivitätsmuster im Gehirn die Qualität und die Quantität der Nahrungsaufnahme beeinflusst. Unklar ist in beiden Fällen allerdings das Wie. Das Neurotrition-Projekt will deshalb naturwissenschaftliches, medizinisches und medizintechnisches Know-how der FAU bündeln, um Neurotrition systematisch auf mehreren funktionellen Ebenen zu untersuchen. So soll herausgefunden werden, wie durch Nahrungswirkstoffe einerseits unsere Gehirnfunktionalität beeinflusst wird und wie andererseits neurophysiologische Vorgänge die Menge und die Auswahl aufgenommener Lebensmittel beeinflussen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Medicinal Chemistry: Redox-Active Small Inorganic Molecules as Biological Mediators and Therapeutic Drugs&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;h5&amp;gt;(Kooperation von Medizinischer und Naturwissenschaftlicher Fakultät, Koordinatorin: Prof. Dr. Ivana Ivanovic-Burmazovic)&amp;lt;/h5&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Projektpartner: Prfs. Ivanovíc-Burmazovíc, Burzlaff, R. Fink&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Chronische Entzündungen, Schmerzen und Alterserscheinungen sind wichtige Faktoren bei vielen Autoimmun- und Infektionskrankheiten. Moderne Zytokin-Hemmer („Biologicals“) haben zwar die Behandlung von Entzündungen bei Autoimmunkrankheiten verbessert, bringen aber auch erhebliche Nachteile mit sich. Sie sind sehr teuer, werden mit infektiösen Komplikationen in Zusammenhang gebracht und verlieren durch neutralisierende Antikörper an Wirksamkeit. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen daher neue anorganische Verbindungen für die therapeutische Behandlung von Entzündungen entwickelt werden. Preiswerte, anorganische bioaktive Metall- und Schwefel-basierte kleine Moleküle sind vielversprechende neue Ansätze für die Behandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen in einer alternden Bevölkerung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Tissue/Organ Engineering mit selbst-assemblierenden Proteinen und bioaktiven Biomaterialien: Ein neuer Therapieansatz für die Regenerative Medizin &amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;(Kooperation von Technischer, Naturwissenschaftlicher und Medizinischer Fakultät, Koordinator: Prof. Dr. Aldo R. Boccaccini)&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Projektpartner: Prof. Clark&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Ziel des Gesamtprojektes ist die grundlegende Erforschung und Entwicklung von zellbasierten Organstrukturen und einer darauf aufbauenden kompletten Regeneration geschädigter Organe, z.B. von Knochen mit integrierten Gefäßen. Basierend auf der Kombination von neuen Herstellungsverfahren für dreidimensionale Gerüststrukturen mit bioaktiven Materialien, spezifischen Wachstumsfaktoren und patienteneigenen Zellen soll die mikroanatomische Struktur von Knochen und Blutgefäßen nachgebildet werden. So sollen in Zukunft neue intelligente Therapien durch den Einsatz von maßgeschneiderten Biomaterialien sowie die Herstellung von kompletten Organen bzw. Organbestandteilen im Labor oder direkt im OP am bzw. im Patienten möglich werden. Durch diese Kombination wird die komplizierte und langwierige Kultivierung der Organe entfallen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h2&amp;gt;Ideelle Förderung&amp;lt;/h2&amp;gt;<br />&amp;lt;h3&amp;gt;Next generation solar power&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;h5&amp;gt;(Kooperation von Naturwissenschaftlicher und Technischer Fakultät, Koordinator: Prof. Dr. Dirk Guldi)&amp;lt;/h5&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Der stetig wachsende Energiebedarf hat zu einem signifikanten Anstieg bei der Erforschung und Entwicklung alternativer, nicht-fossiler Brennstoffe geführt. Das Forschungsprojekt „Next generation solar power“ hat es sich zum Ziel gesetzt, eine bahnbrechende Plattform zu entwickeln, um chemische Brennstoffe unter Verwendung der Solarenergie zu produzieren. Dabei setzt das neue Zentrum auf künftige Generationen der Photovoltaik, die Nanoröhren Metalloxid-Architektur (nanotubular metal oxide architecture, NMOA) für die solare Wasserspaltung sowie auf künstliche Blätter (artificial leaves, AL). Letztlich sollen so mit höchster Effizienz und maximaler ökologischer Nachhaltigkeit Kraftstoffe und Strom hergestellt werden, deren Energiekosten mit denen der aktuellen Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen vergleichbar sind.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:29:25 +0100</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Das Department wünscht ein gutes Neues Jahr 2012!</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/das-department-wuenscht-ein-gutes-neues-jahr-2012/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;Das Department Chemie und Pharmazie wünscht ein Frohes Fest und ein gutes Neues Jahr 2012&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das  Department Chemie und Pharmazie wünscht allen Studierenden,  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schöne und besinnliche Feiertage und  einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Vom 24.  Dezember 2011 bis einschließlich 8. Januar 2012 ruht der   Vorlesungsbetrieb, und die Verwaltung der FAU hat geschlossen. Ab   Montag, 9. Januar 2012, finden wieder alle Veranstaltungen,   Vorlesungen, Seminare, etc. regulär statt. Wir freuen uns auch im Jahr 2012 auf  eine erfolgreiche Zusammenarbeit  mit Ihnen und wünschen Ihnen  Gesundheit, Erfolg und gutes Gelingen!&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:50:05 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Neuer Sonderforschungsbereich SFB 953 &quot;Synthetische Kohlenstoffallotrope&quot;</title>
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			<description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; alt=&amp;quot;SFB 953 Logo&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/logo137x67.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;67&amp;quot; width=&amp;quot;137&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Das ubiquitär verfügbare Element Kohlenstoff bildet die Basis für den SFB 953 „Synthetic Carbon Allotropes“, der zum 1. Januar 2012 in Erlangen eingerichtet wird. Der SFB 953 unter Leitung von Herrn Prof. Andreas Hirsch, Department Chemie und Pharmazie, ist einer von acht neuen durch die DFG geförderten Sonderforschungsbereichen und wird in den nächsten vier Jahren mit einer Gesamtförderungssumme von ca. 10 Millionen Euro ausgestattet. In insgesamt 19 Teilprojekten beschäftigen sich fachübergreifend Chemiker, Physiker und Ingenieure mit der experimentellen und theoretischen Erforschung der molekularen Kohlenstoffallotrope Fullerene, Kohlenstoffnanoröhren und Graphen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Das Element mit der Ordnungszahl 6 – Kohlenstoff - ist sowohl zentraler Baustein des Lebens und als auch integraler Bestandteil der Organischen Chemie und erweist sich  als äußerst wandlungsfähig. Die beiden seit langem bekannten und erforschten Festkörpermodifikationen Diamant und Graphit besitzen auf Grund der unterschiedlichen  Vernetzung der einzelnen Kohlenstoffatome untereinander vollkommen unterschiedliche physikalische und chemische Eigenschaften. Basierend auf der dreidimensionalen kovalenten Verknüpfung  der einzelnen Kohlenstoffatome stellen Diamanten das härteste natürliche Material dar. Sie sind optisch transparent und elektrische Isolatoren. Demgegenüber ist in Graphit jedes  Kohlenstoffatom zweidimensional mit jeweils drei Nachbaratomen kovalent verbunden und das verbleibenden Valenzelektronen bilden das delokalisierte π-System des honigwabenförmigen  Grundgerüstes. Im Graphit sind unzählige dieser Basalebenen über schwache Van-der-Waals Kräfte übereinandergestapelt. Das π-Elektronenystem ist für die schwarze Farbe und die hohe elektrische Leitfähigkeit in diesem Kohlenstoffallotrop verantwortlich, wohingegen sich die leichte Spaltbarkeit von Graphit aus dem schichtförmigen Aufbau des  Systems ergibt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Neben diesen klassischen Kohlenstoffmodifikationen sind seit kurzem auch neue, synthetischen Kohlenstoffallotrope– Fullerene, Kohlenstoffnanoröhren und Graphen (eine Basalebene  des Graphits) – zugänglich und diese stehen auch aktuell im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und der aktuellen Materialforschung. Aufgrund Ihres einzigartigen  strukturellen Aufbaus, gehören diese neuen molekularen Vertreter des Elements Kohlenstoff gegenwärtig zu den vielversprechendsten Materialklassen und werden als integrale  Schlüsselbauteile für zukünftige Hochtechnologieanwendungen gehandelt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Gleichzeitig stellt das Element Kohlenstoff nach wie vor ein ideales Modellsystem für die Untersuchung von einer Reihe fundamentaler chemischer und physikalischer Fragestellungen dar.  Hier wäre zum Beispiel die zielgerichtete chemische bottom-up Synthese von neuen allotropen Formen zu nenne, so wie das kontrollierte Heteroatomdoping der bereits bekannten molekularen  Kohlenstoffmodifikationen. Darüber hinaus stellt die Synthese von löslichen Kohlenstoffderivaten, die Erforschung der chemischen Reaktivität und die Untersuchung der mechanischen  und elektronischen Eigenschaften sowie der zielgerichtete Aufbau von hierarchischen Strukturen, die fundamentale Grundvoraussetzung für eine mögliche Prozessierung und  Implementierung dieser faszinierenden Strukturen in zukünftigen Halbleiteranwendungen dar. Diese zentralen Fragestellungen und Arbeitsgebiete wird der zum 1. Januar 2012 durch die DFG neu  eingerichtete SFB 953 „Synthetische Kohlenstoffallotrope“ in einer interdisziplinärer Zusammenarbeit von Chemikern, Physikern, Ingenieuren und Theoretikern bearbeiten.  Fachübergreifend werden im SFB 953 systematisch und komplementär in 19 Teilprojekten die organische Synthese, die physikalische Charakterisierung und die ingenieurstechnische  Device-Produktion in zu einem schlagfähigen Forschungsinstrumentarium gebündelt, das von einer umfassenden und fundamentalen theoretischen Klammer abgerundet wird. Die  Kohlenstoffallotropforschung im Rahmen des SFB 953 unter Leitung von Herrn Prof. Andreas Hirsch wird in der ersten Förderperiode über einen Zeitraum von 4 Jahren mit insgesamt rund  10 Millionen Euro gefördert.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h4&amp;gt;Kontakt:&amp;lt;/h4&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Andreas Hirsch&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrstuhl für Organische Chemie II&amp;lt;br/&amp;gt;Henkestr. 42&amp;lt;br/&amp;gt;91054 Erlangen&amp;lt;br/&amp;gt;andreas.hirsch&amp;lt;b&amp;gt;@&amp;lt;/b&amp;gt;chemie.uni-erlangen.de&amp;lt;br/&amp;gt; Tel: 09131 - 85 22537&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:57:13 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Neue Technologien entwickeln</title>
			<link>http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/home/neue-technologien-entwickeln/</link>
			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img alt=&amp;quot;Bei diesem polierten Siliziumwafer ist die linke Seite metallisch spiegelnd. Die rechte Seite ist durch geätzte dreidimensionale Nanodrahtarchitektur stark absorbierend und zeigt im UV Licht rote Lumineszenz des nanoskaligen Siliziums. Bildquelle: IPHT Jena / S. Döring&amp;quot; class=&amp;quot;left&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/_resampled/resizedimage13791-solarenergie-konferenz.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;91&amp;quot; width=&amp;quot;137&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Internationale Fachtagung zur Solarenergie im Erlanger Schloss&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Drei Tage lang steht die Friedrich-Alexander-Universität  Erlangen-Nürnberg (FAU) im Zentrum der internationalen  Solarenergie-Forschung: Von Montag, 12. Dezember, bis Mittwoch, 14.  Dezember, diskutieren renommierte Experten aus der ganzen Welt im  Erlanger Schloss über die nächste Generation der Photovoltaik: Die neuen  Solar-Technologien sollten mindestens genauso effizient sein wie die  Bisherigen, aber flexibler einsetzbar und kostengünstiger in der  Herstellung. Im Rahmen der Konferenz überreichen Vertreter des Fonds der  Chemischen Industrie (FCI) an das Department Chemie und Pharmazie der  FAU einen Scheck in Höhe von 28.000 Euro zur Förderung der Elektrochemie  in der universitären Chemikerausbildung.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Auf der Konferenz „Next Generation Solar Energy – From Fundamentals  to Applications“ treffen sich Physiker, Chemiker, Elektrotechniker und  Nanotechnologen aus Forschung und Industrie, die gemeinsam die  Weiterentwicklung von Solartechnologien vorantreiben wollen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Während bei herkömmlichen Solarzellen meist Silizium verwendet  wird, setzen inzwischen viele Wissenschaftler auf maßgeschneiderte  Nanomaterialien in komplexen Kompositstrukturen. Für diese Materialien  gibt es derzeit erste erfolgreiche Labormuster und „Proofs of Concept“,  also wissenschaftliche Beweise für die prinzipielle Durchführbarkeit der  Vorhaben. Die neuen Nanokomposite erfordern vielseitige Forschung und  Entwicklung, sowohl an den Grundlagen ihrer elektrischen, optischen,  strukturellen und Grenzflächeneigenschaften, als auch an der Integration  in funktionierende hoch effiziente und kostengünstig produzierbare  Solarzellkonzepte. Für die Integration müssen zum Teil neue  Herstellungsverfahren entwickelt werden, die den zu integrierenden  Nanopartikeln gerecht werden. In welcher Form die Verwendung dieser  Nanokomposite eines Tages technologisch relevant wird, ist allerdings  noch unklar.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Photovoltaikforschung ist im Städtedreieck Nürnberg-Erlangen-Fürth  interdisziplinär und breit aufgestellt. Neben der FAU sind das  Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL), das Institut für  Photonische Technologie Jena (IPHT) und das Zentrum für Angewandte  Energieforschung (ZAE) an der Konferenz beteiligt. Konzipiert und  organisiert wird sie von der Bayern Innovativ GmbH aus Nürnberg. Die  Zusammenarbeit im Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials  (EAM) ist die gemeinsame Plattform für das Scientific Commitee, das sich  aus PD Dr. Silke Christiansen (MPL, IPHT), Prof. Dr. Christoph Brabec  (ZAE, Department Werkstoffwissenschaften der FAU), Prof. Dr. Dirk M.  Guldi (Institut für Physikalische Chemie der FAU) und Prof. Dr. Ulf  Peschel (Department Physik der FAU) zusammensetzt. Auf Basis der Ideen  des Scientific Commitee wurde die Konferenz entwickelt. Die an der  Konferenz beteiligten Institutionen tagen in Erlangen erstmals in dieser  Konstellation. Eingebunden ist auch eine Session zur Metrologie und die  die Konferenz unterstützenden Firmen Tescan und Horiba Scientific  werden an allen drei Tagen am Max-Planck-Institut für die Physik des  Lichtes Gerätevorstellungen durchführen.   Außerdem findet ein Treffen  des „Baltic Sea Networks – Solar Energy Conversion“ statt, das vom  Internationalen Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung  gefördert wird. Die Arbeiten des Netzwerkes werden von Vertretern aus  Estland, Litauen, Polen, Finnland, Deutschland und Russland vorgestellt.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die grundlagenorientierte Forschung im Bereich der Elektrochemie  ist eng mit den Entwicklungen der Photovoltaik verknüpft. Im Rahmen der  Konferenz erhält das Department Chemie und Pharmazie der FAU einen Preis  zur Förderung der Elektrochemie in der universitären Lehre. Verliehen  wird die Auszeichnung durch Dr. Hans Jürgen Wernicke, Mitglied des  Kuratoriums des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) und  stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Süd-Chemie AG. Am Montag,  12. Dezember, um 11.00 Uhr nimmt Prof. Dr. Dirk M. Guldi, Sprecher des  Departments und Inhaber eines Lehrstuhls für Physikalische Chemie, den  Preis stellvertretend entgegen. Der FCI zeichnet das Department für sein  Konzept „Advanced Electrochemistry“ aus. Durch die Fördersumme in Höhe  von 28.000 Euro wird die Einrichtung eines neuen Wahlmoduls in den  Masterstudiengängen Chemie und Molecular Nanoscience ermöglicht.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Mehr Informationen gibt es im Internet unter &amp;lt;a href=&amp;quot;http://bayern-innovativ.de/nextgeneration-pv2011&amp;quot;&amp;gt;http://bayern-innovativ.de/nextgeneration-pv2011&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Bild: &amp;lt;/b&amp;gt;Bei diesem polierten Siliziumwafer ist die linke Seite metallisch spiegelnd. Die rechte Seite ist durch geätzte dreidimensionale Nanodrahtarchitektur stark absorbierend und zeigt im UV Licht rote Lumineszenz des nanoskaligen Siliziums. Bildquelle: IPHT Jena / S. Döring&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;h4&amp;gt;Kontakt:&amp;lt;/h4&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;PD Dr. Silke Christiansen&amp;lt;br/&amp;gt;Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts&amp;lt;br/&amp;gt;Tel.: 09131/68-77550&amp;lt;br/&amp;gt;silke.christiansen&amp;lt;b&amp;gt;@&amp;lt;/b&amp;gt;mpl.mpg.de&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Christoph Brabec&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrstuhl für Werkstoffwissenschaften&amp;lt;br/&amp;gt;Tel.: 09131/85-25426&amp;lt;br/&amp;gt;christoph.brabec&amp;lt;b&amp;gt;@&amp;lt;/b&amp;gt;ww.uni-erlangen.de&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:26:41 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zur Antrittsvorlesung von Professor Dr. Kristina Leuner</title>
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			<description>&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right:10px;&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/kristinaleuner100120.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;120&amp;quot; width=&amp;quot;100&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;Donnerstag, 8. Dezember 2011, 17:15 Uhr, Großer Hörsaal der Organischen Chemie, Henkestraße 42, 91054 Erlangen&amp;lt;/h3&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Im Rahmen der GDCh-Vortragsreihe findet am 8. Dezember 2011 um 17:15 Uhr die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Kristina Leuner, Professur für Molekulare und Klinische Pharmazie, im Großen Hörsaal der Organischen Chemie, Henkestraße 42 in 91054 Erlangen statt. Frau Leuner spricht zum Thema &amp;quot;Die Rolle von TRPC6 Kanälen und Mitochondrien bei Depressionen und der Alzheimer Demenz&amp;quot;. Zu diesem Vortrag sind alle Interessierten herzlich eingeladen.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Prof. Dr. Kristina Leuner studierte Pharmazie an der Freien Universität zu Berlin. Sie promovierte an der Goethe-Universität Frankfurt zum Thema „Molekularer Wirkmechanismus von Hyperforin - Beteiligung von TRP Kanälen an der antidepressiven Wirksamkeit“ im Arbeitskreis von Prof. Dr. Walter E. Müller. Hier arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin vor und nach einem Forschungsaufenthalt in den USA an der University of Alabama, Birmingham.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Frau Leuner war Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs „Arzneimittel und Entwicklung“ und wurde mehrfach von der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP), der deutschsprachigen Fachgesellschaft für neuropsychopharmakologische Forschung, für ihre Forschung ausgezeichnet. 2008 erhielt die heute 34-Jährige den Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis für die beste Publikation im Bereich Pharmakologie.&amp;lt;/p&amp;gt;<br />&amp;lt;p&amp;gt;Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Leuner liegen zum einen bei der Erforschung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie z. B. Depressionen und der Alzheimer Demenz. Zudem beschäftigt sich ihre Arbeitsgruppe intensiv mit der Aufklärung von Signaltransduktionskaskaden und von Screening Modellen für die Arzneistoffentwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die so genannte Compliance-Forschung von Patienten mit Depressionen in der öffentlichen Apotheke. Darin wird die Therapietreue von Patienten untersucht – ein Themengebiet, über das es in Deutschland bisher trotz hoher volkswirtschaftlicher Kosten, die durch mangelnde oder fehlende Therapie entstehen, kaum Studien gibt. Seit Mai 2011 hat Prof. Dr. Leuner die W2-Professur für Molekulare und Klinische Pharmazie am Department Chemie und Pharmazie angetreten.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Einladung zum JCF-Vortrag von Dr. Gerhard Heywang</title>
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			<description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/EinladungPlakatHeywang.pdf&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;img class=&amp;quot;left&amp;quot; src=&amp;quot;http://www.chemie.uni-erlangen.de/dcp/assets/News/_resampled/resizedimage5072-EinladungPlakatHeywang.jpg&amp;quot; height=&amp;quot;72&amp;quot; width=&amp;quot;50&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot; title=&amp;quot;&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;Das JungChemikerForum Erlangen-Nürnberg lädt am 07.12.2011 um 17 Uhr c.t. in den Großen Hörsaal der Organischen  Chemie, Henkestr. 42, 91054 Erlangen zum Vortrag von Dr. Gerhard Heywang  zum Thema: &amp;quot;Sekt - auch naturwissenschaftlich prickelnd&amp;quot; ein.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:28:08 +0100</pubDate>
			
			
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