Masterprüfung
Prüfung zum Master of Science (Chemie)
Die Masterprüfung Chemie umfasst die drei Kernmodule (CK1-CK3/CM1-CM3), ein Wahlpflichtmodul (CWP/CEM), ein Wahlmodul (CW), und ein Vertiefungsmodul (CV/CE) im Umfang von jeweils 15 ECTS-Punkten sowie die Anfertigung der Masterarbeit.
Die Kernmodule werden jeweils durch eine 45-minütige mündliche Prüfung mit zwei Prüfern am Ende des 2. Semesters abgeschlossen.
Sowohl im Wahlpflichtmodul (15 ECTS) als auch im Wahlmodul (15 ECTS) legte der entsprechende Modulverantwortliche vor Modulbeginn die Prüfungsmodalitäten (schriftliche Prüfungen, mündliche Abschlussprüfung, etc.), die zur Modulnotengenerierung dient, fest.
Im Ausland erbrachte Wahlmodule müssen vor Ableistung mit der Beauftragten oder dem Beauftragten für den internationalen Studienaustausch des Departments Chemie und Pharmazie in einem learning agreement vereinbart werden.
Die Modulnote des Vertiefungsmoduls wird durch ein benotetes Praktikumsprotokoll generiert.
Das Vertiefungsmodul kann auch an einer vergleichbaren Hochschule im Ausland erbracht werden. Vor der Ableistung dieses Moduls im Ausland müssen die entsprechenden Modalitäten mit der Beauftragten oder dem Beauftragten für den internationalen Studienaustausch des Departments Chemie und Pharmazie in einem learning agreement vereinbart werden.
Die Meldezettel für Modulprüfungen sind im Studien-Service-Center abzugeben. Die Prüfer und die jeweiligen Prüfungstermine sind dem Prüfungsamt der Naturwissenschaftlichen Fakultät (Frau Petra Schmitt) mindestens drei Wochen vor der entsprechenden Modulprüfung schriftlich mitzuteilen.
Leistungsnachweis für Masterprüfung herunterladen. Voraussetzung für die Zulassung zur Masterprüfung ist die Vorlage des Bachelorzeugnisses im Studien-Service-Center / Prüfungsamt.

Warum in Erlangen studieren?
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Alle an der Durchführung des Studiengangs beteiligten Teilbereiche aus den verschiedenen Disziplinen des Fachs Chemie sind am Department Chemie und Pharmazie der Naturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt.
Zwischen den einzelnen Institutionen besteht eine intensive Vernetzung, die auch durch den Sonderforschungsbereich SFB 583: Redoxaktive Metallkomplexe gefördert wird. Durch diese Zusammenarbeit verwischen bzw. verschwinden die historischen Grenzen der einzelnen Teildisziplinen der Naturwissenschaft Chemie. Die klassische Unterteilung in Anorganische, Organische, Physikalische und Theoretische Chemie findet sich nur noch in den Namen der einzelnen Institute wieder.
Heutzutage ist das Fach Chemie als eine zusammenhängende einheitliche molekulare Wissenschaft zu betrachten.
Des Weiteren trägt vor allem der Exzellenzcluster "Engineering of Advanced Materials" zu einer stark ausgeprägten interdisziplinären Zusammenarbeit der einzelnen Forschergruppen bei.

Hinzu kommen noch eine Reihe von interdisziplinären Forschungsinstituten wie das Interdisciplinary Center for Molecular Materials (ICMM), das Interdisciplinary Center for Interface-Controlled Processes (IZ-ICP), das Erlangen Catalysis Resource Center (ECRC) und das Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP) an denen zahlreiche Arbeitsgruppen aus dem Bereich der Naturwissenschaftlichen und Technischen Fakultät beteiligt sind.
Ein zusätzliches Bindeglied innerhalb des Departments Chemie und Pharmazie ist das Computer Chemie Centrum (C3), das in Deutschland eine einmalige Einrichtung darstellt und institutsübergreifende Servicefunktionen im Bereich der für den Studiengang fundamental wichtigen theoretischen Beschreibung von Molekülen übernimmt.
Die Chemie in Erlangen setzt sich aus einem international renommierten Team von jungen und engagierten Professoren und Wissenschaftlern zusammen. Bei nationalen und internationalen Evaluierungen belegt die Universität Erlangen-Nürnberg im Bereich der Chemie Spitzenplätze - zuletzt beim Vergleich der deutschen Forschungsinstitutionen durch den Wissenschaftsrat.
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