Warum in Erlangen
Warum in Erlangen studieren?
Alle an der Durchführung des Studiengangs beteiligten Teilbereiche aus den verschiedenen Disziplinen des Fachs Chemie sind am Department Chemie und Pharmazie der Naturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelt.
Zwischen den einzelnen Institutionen besteht eine intensive Vernetzung, die auch durch den Sonderforschungsbereich SFB 583: Redoxaktive Metallkomplexe gefördert wird. Durch diese Zusammenarbeit verwischen bzw. verschwinden die historischen Grenzen der einzelnen Teildisziplinen der Naturwissenschaft Chemie. Die klassische Unterteilung in Anorganische, Organische, Physikalische und Theoretische Chemie findet sich nur noch in den Namen der einzelnen Institute wieder.
Heutzutage ist das Fach Chemie als eine zusammenhängende einheitliche molekulare Wissenschaft zu betrachten.
Des Weiteren trägt vor allem der Exzellenzcluster "Engineering of Advanced Materials" zu einer stark ausgeprägten interdisziplinären Zusammenarbeit der einzelnen Forschergruppen bei.
Hinzu kommen noch eine Reihe von interdisziplinären Forschungsinstituten wie das Interdisciplinary Center for Molecular Materials (ICMM), das Interdisciplinary Center for Interface-Controlled Processes (IZ-ICP), das Erlangen Catalysis Resource Center (ECRC) und das Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP) an denen zahlreiche Arbeitsgruppen aus dem Bereich der Naturwissenschaftlichen und Technischen Fakultät beteiligt sind.
Ein zusätzliches Bindeglied innerhalb des Departments Chemie und Pharmazie ist das Computer Chemie Centrum (C3), das in Deutschland eine einmalige Einrichtung darstellt und institutsübergreifende Servicefunktionen im Bereich der für den Studiengang fundamental wichtigen theoretischen Beschreibung von Molekülen übernimmt.
Die Chemie in Erlangen setzt sich aus einem international renommierten Team von jungen und engagierten Professoren und Wissenschaftlern zusammen. Bei nationalen und internationalen Evaluierungen belegt die Universität Erlangen-Nürnberg im Bereich der Chemie Spitzenplätze - zuletzt beim Vergleich der deutschen Forschungsinstitutionen durch den Wissenschaftsrat.
