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Im Bild sind die einzelnen Komponenten des Versuchs zu erkennen, sie
sind später noch detailliert beschrieben. Links oben ist die
Hochspannungsversorgung des Photomultipliers zu erkennen, rechts etwas
tiefer daneben der Photomultiplier selbst. Er wird mit einer
Betriebsspannung von max. 800V betrieben. Unterhalb diesem findet man
das Lampengehäuse mit der Halogenlampe, die in ein Blende strahlt. Mit
der Blende kann Hell- oder Dunkelgesteuert werden um die Dunkellinie
festzulegen oder eine Messung durchzuführen. Nach der Blende schließt
sich der Interferenzfilter an.
Durch einen Lichtleiter (in einer schwarzen Hülle) wird das
monochromatische Licht vom Interferenzfilter zur Meßüvette geführt und
das durch die Lösung abgeschwächte Licht zum Photomultiplier. Von ihm
führen Kabel zum Schreiber, der die Spannung des Photomultiplier über
die Zeit aufzeichnet.
Man erkennt im Vordergrund die drei Röhrchen zum Ansaugen der frischen
Lösungen und den Erlenmeyerkolben zum Auffangen der abreagierten Lösung.